Tikal 18. – 20.02.2002 (33’000 km)

Kaum die Grenze hinter uns gelassen, wurde die immer schlechter, kein Belag mehr und mit Schlaglöchern gespickt. Das kann ja heiter werden, dachten wir und rechneten mit so 3-4 Stunden Fahrt für die etwa 100 km nach . Glücklicherweise waren aber nur die ersten 20 km in einem miserablen Zustand, danach wurde die Strasse wieder „normal“.

Tikal

Neben den beeindruckenden Ruinen, die Mitten im Urwald liegen, ist Tikal auch ein tolles Vogelparadies. Wer sich mal irgendwo hinsetzt, kann die verschiedenste Vögel in allen Farben . Immer lustig ist der Tukan und das besonders beim Einnachten. Da sieht man von dem sonst fast schwarzen nur noch den riesigen Schnabel, der wie eine durch die Luft . Um weitere Hintergrundgeräusche sich auch noch die , die ihrem wirklich alle machen.

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