Buenos Aires II 3. – 6.1. & 11. – 12.1.03

Eigentlich wollten wir uns vom Silvester und der damit verbunden Esserei etwas erholen, aber , die Frau von Guillermo, welcher wiederum der Sohn von unserem neu gewonnenen Willy ist, gab uns keine Chance und so schickten wir uns in unser Schicksal und assen zufrieden weiter. Bei Willy stellten wir übrigens auch unseren Mosquito in den Garten unter einen Baum, der vorher noch ein Äste lassen musste. Hier bleibt er nun bis zum Verschiffen nach Deutschland im März stehen.

Zurück in Bs.As. trafen wir wieder, wie verabredet, auf Maria (siehe Mar del Plata) und zu unserer freudigen Überraschung auch auf ihre Schwester Erika (siehe Cordoba), welche hier gerade Ferien machte. So führte uns Maria während ein paar Tagen von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten, immer wieder unterbrochen durch in Schuh-, Kleiderläden und . Sehr stark beeindruckte uns der Besuch des , mit seinen pompösen , doch noch mehr staunten wir über die vielen Katzen.

Als wir von unserem Ausflug nach , wurden wir von einem heftigen Gewitter empfangen. Ein Taxifahrer freute sich darüber so sehr, dass er – als er von einem am Strassenrand stehenden Passanten durch Handzeichen zum langsamer fahren aufgefordert wurde – diesen gleich ansprang und die Beiden sich dann in einer Pfütze wälzten. Ja, das überschäumende Gemüt der Latinos.

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