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Von Nuweiba, Ägypten aus setzten wir uns einmal mehr in ein Sammeltaxi nach Sharm El Sheik. Schon in der Schweiz hatten wir ein paar Übernachtungen im Hotel Hilton reserviert und so freuten wir uns über den Abstecher in die Zivilisation. Vor allem wusste das geheizte Hotelzimmer zu schätzen. Um auf der Sinai-Halbinsel dem Schnorcheln und Baden zu frönen, muss man im Frühling bis Herbst hin reisen, ansonsten kann es empfindlich kühl und windig sein. Dies hielt Hubi aber nicht von einem Tauchausflug in die Korallenriffe ab.

Am 8.1.01 reisten wir mit dem Schnellboot nach Hurghada, einer nicht sehr hübschen Touristenhochburg. Von da aus ging es dann mit dem Bus nach Luxor (9.1.01). Wir besuchten den Tempel der Hatschepsut und am Abend den Amuntempel by night an. Die Königsgräber besichtigten wir (und viele andere Touristen) am darauf folgenden Tag.

Mit einem an den Orientexpress erinnernden Zug wir am 11.1.01 nach Kairo. In der Nähe des Flughafens fanden wir im Hotel und genossen die letzten Tage unserer Ferien. Wir durchwanderten die Altstadt, besichtigten das Ägyptische Museum und natürlich die Pyramiden von Gizeh. Hubi war etwas enttäuscht, hatte er sich diese doch viel und majestätischer vorgestellt. Von einem Besuch des Inneren der Cheopspyramide nahmen wir Abstand, da Birgit schon einmal zur leeren Grabkammer hinauf geklettert war und dies als höchst unangenehm (man klettert eine schmale, endlos erscheinende Holzleiter nach oben, natürlich mit Gegenverkehr und die Luft wird immer schlechter und dünner) empfunden hatte.

Am 13.1.01 ging unser Flug von Kairo über Amsterdam zurück nach Zürich.

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