Schlagwort-Archive: hilfe

Wir backen ein Schokokuss-Pferd

Schokokuss-Pferd

Schokokuss-Pferd

Zum Geburtstag von K.  gab es einen Schokokuss, mal ein bisschen anders.

Zutaten:

    • 250 g Mehl
    • 150 g Zucker
    • 9 El Zucker
    • 2 Pck Vanillezucker (weiss)
    • 9 Eier
    • 1 Pck Backpulver
    • 1 dl Milch
    • 3 Pck Schoko-Glasur
    • Verschieden farbige Tuben mit Lebensmittelfarbe zum Verzieren

Rezept für den Teig

Die Eier vorsichtig trennen.  Die Eigelbe mit den restlichen Zutaten, ausser den 9 EL Zucker, verrühren, den Teig auf ein Backblech füllen und bei 200° 15 Minuten backen.

Teig für Schokokuss

Teig für Schokokuss

Abkühlen lassen und mit Hilfe einer Vorlage die Pferdeform ausschneiden

Teig mit Pferdevorlage

Teig mit Pferdevorlage

Pferd ausgeschnitten

Pferd ausgeschnitten

Rezept für den Eischnee

Die Eiweiße mit den 9 EL Zucker steif schlagen und auf die ausgeschnittene Form streichen.

Mit Eischnee vor dem Backen

Mit Eischnee vor dem Backen

Nochmals in den Ofen schieben und hellbraun backen.

Mit Eischnee gebacken

Mit Eischnee gebacken

Abkühlen lassen und die Schoko-Glasur auf dem Eischnee verteilen.

Schokokuss-Pferd mit Schokoüberzug

Schokokuss-Pferd mit Schokoüberzug

Nun die überflüssige Schokolade und das Papier entfernen. Fragt nicht wie. Ich würde beim nächsten Mal die Schoko-Glasur wieder mit dem Löffel darüber giessen, nur würde ich das Pferd auf einen Gitterrost legen und darunter ein warmes Backblech. Damit könnte die Glasur runterlaufen und man könnte sie vom warmen Blech wieder zum darüber Giessen verwenden.

In Panama 10. – 14.06.2002 (39’000 km)

Nach der problemlosen Grenzüberquerung waren wir so schön in Fahrt, dass wir bis kurz vor dem Einnachten in Bewegung blieben, nur unterbrochen von einem erneuten Aufenthalt beim Mechaniker. Wir mussten wiedereinmal unseren Auspuff schweissen lassen. Beim letzten Schlagloch hier in Panama brach die geniale Konstruktion (der engagierte Mann hatte einen wunderschönen Winkel daran gemacht, so dass der Auspuff nicht mehr hinten, sondern auf der Seite rauspuffte!) und so machten wir uns gezwungenermassen auf den Weg zum Auspuffschweissen. Auf einer 24 Stunden geöffneten Tankstelle verbrachten wir dann anschliessend eine ziemlich laute Nacht.

Playa Santa Clara

Am nächsten Morgen suchten wir dann einen schönen Strand, den wir schliesslich in Santa Clara fanden. Im Balneario Santa Clara standen wir wieder einmal direkt am Strand unter Palmen und weil es so heiss war, hüpften wir gleich, d.h. nach dem Autoputzen, in die warmen Fluten.
Doch der Nachmittag war nicht ganz so perfekt, wie wir erwartet hatten, denn es stellte sich heraus, dass unser Kühlschrank den Geist aufgegeben hatte. Trotz langer Bemühungen seitens Hubi tat er keinen Mucks und wir sahen uns gezwungen, unsere Fressalien im Restaurant in den Kühlschrank zu stellen. Am nächsten Tag fuhren wir ein paar Meter weiter zu einem Campingplatz unter amerikanischer Leitung und organisierten mit Hilfe der Besitzerin einen panamesischen Kühlschrank-Experten. Da dieser aber erst am Nachmittag Zeit hatte und Hubi sich nicht von einem Kühlschrank geschlagen geben wollte, bastelte er noch ein bisschen daran rum, nahm vieles auseinander und setzte es auch wieder zusammen und dies so lange, bis der Kühlschrank wieder funktionierte. Birgit konnte dem Experten gerade noch rechtzeitig telefonisch abzusagen.
Ja, so wie es aussieht, kann sich Hubi nach der Heimkehr in die Schweiz, nicht nur in seiner angestammten Domäne, der Informatik, nach einem neuen Job umschauen, sondern auch als Bademeister, Elektriker, Schreiner, Spengler, Automechaniker, Kühlschrank-Reparateur, Schamane und Poet.