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Wir backen ein Schokokuss-Pferd

Schokokuss-Pferd

Schokokuss-Pferd

Zum Geburtstag von K.  gab es einen Schokokuss, mal ein bisschen anders.

Zutaten:

    • 250 g Mehl
    • 150 g Zucker
    • 9 El Zucker
    • 2 Pck Vanillezucker (weiss)
    • 9 Eier
    • 1 Pck Backpulver
    • 1 dl Milch
    • 3 Pck Schoko-Glasur
    • Verschieden farbige Tuben mit Lebensmittelfarbe zum Verzieren

Rezept für den Teig

Die Eier vorsichtig trennen.  Die Eigelbe mit den restlichen Zutaten, ausser den 9 EL Zucker, verrühren, den Teig auf ein Backblech füllen und bei 200° 15 Minuten backen.

Teig für Schokokuss

Teig für Schokokuss

Abkühlen lassen und mit Hilfe einer Vorlage die Pferdeform ausschneiden

Teig mit Pferdevorlage

Teig mit Pferdevorlage

Pferd ausgeschnitten

Pferd ausgeschnitten

Rezept für den Eischnee

Die Eiweiße mit den 9 EL Zucker steif schlagen und auf die ausgeschnittene Form streichen.

Mit Eischnee vor dem Backen

Mit Eischnee vor dem Backen

Nochmals in den Ofen schieben und hellbraun backen.

Mit Eischnee gebacken

Mit Eischnee gebacken

Abkühlen lassen und die Schoko-Glasur auf dem Eischnee verteilen.

Schokokuss-Pferd mit Schokoüberzug

Schokokuss-Pferd mit Schokoüberzug

Nun die überflüssige Schokolade und das Papier entfernen. Fragt nicht wie. Ich würde beim nächsten Mal die Schoko-Glasur wieder mit dem Löffel darüber giessen, nur würde ich das Pferd auf einen Gitterrost legen und darunter ein warmes Backblech. Damit könnte die Glasur runterlaufen und man könnte sie vom warmen Blech wieder zum darüber Giessen verwenden.

Nach Bariloche 26.11. – 8.12.02 (59’200 km)

Gaiman

In Gaiman, einem kleinen Dorf, das von ausgewanderten Walisern gegründet worden ist, wird die Teezeit immer noch gross geschrieben. Hier wanderten wir auf den Spuren berühmter Persönlichkeiten und nahmen unseren 4-Uhr-Tee mit verschiedenstem Gebäck im selben Teehaus ein, dem auch Lady Di zu Lebzeiten einen Besuch abgestattet hatte.

Bariloche

Ein paar Stunden später zeigte sich uns ein total anderes Landschaftsbild. Verschwunden waren die an Indianerfilme erinnernden Felsformationen und wir fanden uns in einer an die Schweiz erinnernde Umgebung wieder. Alles war schön grün und in voller Frühlingsblüte, die tiefblauen Seen wurden von Tannenwäldern gesäumt und die im Hintergrund stehenden schneebedeckten Berg schlossen das Bild ab.
Das schöne Wetter folgte uns nun schon seit ein paar Tagen und so erlebten wir Bariloche von seiner schönsten Seite. Geniessen und ausruhen waren nun angesagt! Nach der Fahrerei der letzten Wochen liessen wir den Camper am Seeufer stehen und bedienten uns der öffentlich Verkehrsmittel. Wir nahmen an einem aussergewöhnlich sonnigen Tag den Sessellift auf den Cerro Campanario und weil es so schön war, gleich noch die Gondel auf den Cerro Otto. Von letzterem wanderten wir zurück in die Stadt, wo Birgit für die erlittenen Strapazen mit neuen Sandalen belohnt wurde…
Weil sich in Bariloche viele Europäer niedergelassen haben, kann man in den Supermärkten die feinsten Sachen kaufen. Diese geniessen wir dann abends gemütlich draussen sitzend, es bleibt bis 22:00 Uhr hell, mit einem guten Glass argentinischen Rotweins.

Doch wir lagen nicht nur auf der faulen Haut, weit gefehlt. Das Auto benötigte eine Generalreinigung, die Zeit in Anspruch nahm, ein neuer Wasserhahn musste gefunden und eingebaut werden und andere kleinere Reparaturen waren nötig. Unterbrochen wurden wir dabei von anderen Campern, wie z.B. von Birgit und Jörg, die unsere Besucher an einem regnerischen Tag an der Carretera Austral aufgegabelt und mitgenommen hatten, oder von Sibylle und Marco, die mit ihrem Motorrädern um die Welt fahren, siehe www.sima.li.