Schlagwort-Archive: halt

Datenschutzerklärung

Wer wir sind

Die Adresse unserer Website ist: https://www.zumwald.info.

Welche personenbezogenen Daten wir sammeln und warum wir sie sammeln

Kommentare

Wenn Besucher Kommentare auf der Website schreiben, sammeln wir die Daten, die im Kommentar-Formular angezeigt werden, ausserdem die IP-Adresse des Besuchers und den User-Agent-String (damit wird der Browser identifiziert), um die Erkennung von Spam zu unterstützen.

Aus Ihrer E-Mail-Adresse kann eine anonymisierte Zeichenfolge erstellt (auch Hash genannt) und dem Gravatar-Dienst übergeben werden, um zu prüfen, ob Sie diesen benutzt. Die Datenschutzerklärung des Gravatar-Dienstes finden Sie hier: https://automattic.com/privacy/. Nachdem Ihr Kommentar freigegeben wurde, ist Ihr Profilbild öffentlich im Kontext Ihres Kommentars sichtbar.

Medien

Wenn Sie ein registrierter Benutzer sind und Fotos auf diese Website laden, sollten Sie vermeiden, Fotos mit einem EXIF-GPS-Standort hochzuladen. Besucher dieser Website könnten Fotos, die auf dieser Website gespeichert sind, downloaden und deren Standort-Informationen extrahieren.

Kontaktformulare

Cookies

Wenn Sie einen Kommentar auf unserer Website schreiben, kann das eine Einwilligung sein, Ihren Namen, E-Mail-Adresse und Website in Cookies zu speichern. Dies ist eine Komfortfunktion, damit Sie nicht, wenn Sie einen weiteren Kommentar schreiben, all diese Daten erneut eingeben müssen. Diese Cookies werden ein Jahr lang gespeichert.

Falls Sie ein Konto haben und Sie sich auf dieser Website anmelden, werden wir ein temporäres Cookie setzen, um festzustellen, ob Ihr Browser Cookies akzeptiert. Dieses Cookie enthält keine personenbezogenen Daten und wird verworfen, wenn Sie Ihren Browser schliessen.

Wenn Sie sich anmelden, werden wir einige Cookies einrichten, um Ihre Anmeldeinformationen und Anzeigeoptionen zu speichern. Anmelde-Cookies verfallen nach zwei Tagen und Cookies für die Anzeigeoptionen nach einem Jahr. Falls Sie bei der Anmeldung „Angemeldet bleiben“ auswählen, wird Ihre Anmeldung zwei Wochen lang aufrechterhalten. Mit der Abmeldung aus Ihrem Konto werden die Anmelde-Cookies gelöscht.

Wenn Sie einen Artikel bearbeiten oder veröffentlichen, wird ein zusätzlicher Cookie in Ihrem Browser gespeichert. Dieser Cookie enthält keine personenbezogenen Daten und verweist nur auf die Beitrags-ID des Artikels, den Sie gerade bearbeitet haben. Der Cookie verfällt nach einem Tag.

Eingebettete Inhalte von anderen Websites

Beiträge auf dieser Website können eingebettete Inhalte beinhalten (z. B. Videos, Bilder, Beiträge etc.). Eingebettete Inhalte von anderen Websites verhalten sich exakt so, als ob der Besucher die andere Website besucht hätte.

Diese Websites können Daten über Sie sammeln, Cookies benutzen, zusätzliche Tracking-Dienste von Dritten einbetten und Ihre Interaktion mit diesem eingebetteten Inhalt aufzeichnen, inklusive Ihrer Interaktion mit dem eingebetteten Inhalt, falls Sie ein Konto haben und auf dieser Website angemeldet sind.

Analysedienste

Mit wem wir Ihre Daten teilen

Wie lange wir deine Daten speichern

Wenn Sie einen Kommentar schreiben, wird dieser inklusive Metadaten zeitlich unbegrenzt gespeichert. Auf diese Art können wir Folgekommentare automatisch erkennen und freigeben, anstelle sie in einer Moderations-Warteschlange festzuhalten.

Für Benutzer, die sich auf unserer Website registrieren, speichern wir zusätzlich die persönlichen Informationen, die sie in ihren Benutzerprofilen angeben. Alle Benutzer können jederzeit ihre persönlichen Informationen einsehen, verändern oder löschen (der Benutzername kann nicht verändert werden). Administratoren der Website können diese Informationen ebenfalls einsehen und verändern.

Welche Rechte Sie an Ihren Daten haben

Wenn Sie ein Konto auf dieser Website besitzen oder Kommentare geschrieben haben, können Sie einen Export Ihrer personenbezogenen Daten bei uns anfordern, inklusive aller Daten, die Sie uns mitgeteilt haben. Darüber hinaus können Sie die Löschung aller personenbezogenen Daten, die wir von Ihnen gespeichert haben, anfordern. Dies umfasst nicht die Daten, die wir aufgrund administrativer, rechtlicher oder sicherheitsrelevanter Notwendigkeiten aufbewahren müssen.

Wohin wir Ihre Daten senden

Besucher-Kommentare könnten von einem automatisierten Dienst zur Spam-Erkennung untersucht werden.

Ihre Kontakt-Informationen

Weitere Informationen

Wie wir Ihre Daten schützen

Welche Massnahmen wir bei Datenschutzverletzungen anbieten

Von welchen Drittanbietern wir Daten erhalten

Welche automatisierte Entscheidungsfindung und/oder Profilerstellung wir mit Benutzerdaten durchführen

Industrielle aufsichtsrechtliche Regulierungsanforderungen

Versuche mit Online Backup

Versuche mit Online Backup

15.9.13 Bisher habe ich den Inhalt mein NAS immer auf ein zweites NAS gebackupt, dies mit dem Nachteil,

  • dass das zweite NAS langsam und der Speicherplatz zu klein war
  • und dass das zweite NAS sich gleich im Nebenraum befand

Dies entsprach nicht ganz der 3-2-1 Backup-Regel. Diese besagt in etwa, dass ich neben meinem Original-File noch 2 Kopien haben sollte (3). Das Backup am Besten auf 2 verschiedene Medientypen (Harddisk, Band, Optische Disk uä.) anlege und jeweils 1 Kopie an einen anderen Standort auslagere. Das mit den 2 Medien nehme ich jetzt mal an klappt mit der Cloud.

So nun ging die Suche los, folgende Kriterien habe ich mir zusammengestellt:

  • bezahlbar, z.B. 100 CHF pro Jahr
  • unbeschränkten Speicherplatz (oder ca. 6 TB)
  • unbeschränkter Up-/Download
  • Backup und Spiegelung (um Verzeichnisse zwischen mehreren Computern synchron zu halten)
  • Netzlaufwerke backupen
  • 5 Versionen unabhängig von der Aufbewahrungsdauer
  • beliebige Anzahl Endgeräte
  • Webzugriff (https, webdav) und Client für Mac, Windows, iOS, Linux (Synology)
  • Online Speicher als Laufwerk anbindbar
  • verschlüsselte Übertragung und Speicherung
  • Sharing und Streaming

JustCloud

Den ersten Versuch startete ich mit JustCloud. Nach 300 GB habe ich aufgehört, es fängt sehr günstig an, man kriegt 50-70% Rabatt braucht aber x-Zusatzservices die alle extra kosten, wie Versionierung, schnellere Up- und Downloads, zusätzliche Clients, Backup von Netzlaufwerken usw. War mir sehr schnell zu blöde. Toll ist die Money-Back Garantie, das Geld wurde bis auf eine kleine Gebühr zurückbezahlt. Nach ein paar folgenden Marketingmails musste ich noch mal sagen, dass ich Ruhe vor ihrem Produkt möchte und seither klappt es

bitcasa

Einen weiteren Versuch startete ich mit bitcasa, ein sehr gutes Produkt welches bei mir auch einen guten Eindruck bezüglich Sicherheit hinter lies. Nach 1.8 TB habe ich das Vorhaben aber abgebrochen

  • bezahlbar, ja 99 US$ pro Jahr
  • unbeschränkten Speicherplatz, ja ABER System wird instabil
  • unbeschränkter Up-/Download, ja
  • Backup und Spiegelung, ja
  • Netzlaufwerke backupen, ja
  • 5 Versionen unabhängig von der Aufbewahrungsdauer, ja sie versprechen 3+ Versionen
  • beliebige Anzahl Endgeräte, ja
  • Webzugriff (https, webdav) und Client für Mac, Windows, iOS, Linux (Synology), ja ABER im Web sind nicht die gleichen Dateien sichtbar wie in den anderen Clients. Die Apps sind relativ performant und stabil. Kein Linux-Client (hat eigentlich keiner).
  • verschlüsselte Übertragung und Speicherung, ja die Daten werden bereits auf dem Client verschlüsselt und dedupliziert, dadurch hatte ich das Gefühl der besten Uploadgeschwindigkeit!
  • Sharing und Streaming, ja man kann sogar ganz Musikalben streamen z.B. aufs iPhone
  • Online Speicher kann als Laufwerk angebunden werden, ja aber Zugriff mit SyncSoftware wie AllwaySync ist instabil, dito Robocopy

Nachdem ich 1.8 TB hochgeladen habe und dann mit den verschiedenen Clients Zugriff waren im Webclient nicht alle Dateien vorhanden wie auf dem Windows oder iOS Client. Dies verwirrt, die Antwort des Customer-Services auch „Oh that’s a lot of data“. mit dem Tipps im Supportforum kam ich auch nicht wirklich weiter, deshalb hat bitcasa mal Pause. Ich hoffe, dass sich die Situation während der Dauer meines Jahresabos noch verbessert .

Update 10.11.13 Auch mit verschiedenen neuen Client-Versionen (zuletzt  1.1.3.26 de) stürzt das Teil regelmässig ab, sowohl beim Backupen, Mirroring wie auch beim Zugriff auf bitcasa-Laufwerk

Update 20.11.13 Bitcasa hat die Preise erhöht. Mein Unlimited-Paket kostet nun nicht mehr 99$ im Jahr sondern pro Monat –> Account gelöscht

Crashplan

Nächster war crashplan, und wurde nach einer Woche wegen der sehr schlechten Upload-Bandbreite abgebrochen.

  • bezahlbar, ja 48 – 108 US$ pro Jahr
  • unbeschränkten Speicherplatz, ja 
  • unbeschränkter Up-/Download, ja
  • Backup und Spiegelung, nur Backup
  • Netzlaufwerke backupen, ja
  • 5 Versionen unabhängig von der Aufbewahrungsdauer, ja
  • beliebige Anzahl Endgeräte, je nach Vertrag 1 oder 2-10
  • Webzugriff (https, webdav) und Client für Mac, Windows, iOS, Linux (Synology),  ja, die Apps sind relativ performant und stabil. Kein Linux-Client (hat eigentlich keiner).
  • verschlüsselte Übertragung und Speicherung, na
  • Sharing und Streaming, na
  • Online Speicher kann als Laufwerk angebunden werden, weiss nicht mehr

Update 20.11.13 Websites http://pcloadletter.co.uk/2012/01/30/crashplan-syno-package/ und http://blog.abenker.com/2012/06/17/synology-diskstation-und-crashplan/ etc. mit einer guten Anleitung für Crashplan auf Synology-NAS gefunden

 

OpenDrive

Nun bin ich an opendrive dran und bin bisher (2.5TB) und immer noch zufrieden

  • bezahlbar, ja 99 US$ pro Jahr
  • unbeschränkten Speicherplatz, ja 
  • unbeschränkter Up-/Download, jein, Download ist auf 100 GB pro Tag beschränkt, mehr ist Kostenpflichtig, sie behaupten auf der Website kulant zu sein….
  • Backup und Spiegelung, ja
  • Netzlaufwerke backupen, ja
  • 5 Versionen unabhängig von der Aufbewahrungsdauer, ja bin im Moment bei 10 Versionen bei einzelnen Dateien
  • beliebige Anzahl Endgeräte, ja
  • Webzugriff (https, webdav) und Client für Mac, Windows, iOS, Linux (Synology),  ja, die iOS-App ist langsam und instabil. Kein Linux-Client (hat eigentlich keiner).
  • verschlüsselte Übertragung und Speicherung, ? Übertragung erfolgt 128bit verschlüsselt, zusätzlich gibt es auf dem PC einen speziellen Folder, dessen Inhalt bereits auf dem PC verschlüsselt wird und diese Verschlüsselung über die ganze Kette beibehält.
  • Sharing und Streaming, ja nur einzelne Dateien

Software funktioniert unter Windows 8 und 8.1 stabil, kann alle Verzeichnisse und Netzwerklaufwerke backupen oder syncen. Nutzt die ganze Netzwerkbandbreite für den Upload über meinen Internet-Anschluss.

Mein Ranking

  1. Crashplan
    Pro: Synology PlugIn, Preis, stabil, transparent (man weiss was die SW tut) und Verschlüsselung Neg: iOS App
  2. OpenDrive
    Pro: Preis, stabil, transparent (man weiss was die SW tut) Neg: iOS App und Verschlüsselung

Nördlich von Santiago 17. – 27.10.2002 (52’000 km)

Die Fahrt von Mendoza über die Andenkette nach Chile stellte sich für Mosquito als Kinderspiel heraus. Wir gehörten zwar sicher nicht zu den Schnellsten, dafür konnten wir gemütlich die wunderschöne Bergwelt und den letzten Schnee auf den Gipfeln bewundern.

Los Andes

Von unseren ecuadorianischen Freunden Martha und Claus erhielten wir die Adresse ihrer chilenischen Freunde, die eine knappe Stunde nördlich von Santiago leben. Dieses Mal klappte es mit der Voranmeldung und wir wurden auch hier mit offenen Armen und vollen Tellern empfangen.
Von Maria Eugenia und Aurelio wurden wir durch die Früchte- und Gemüseanbaugebiete geführt und in die Geheimnisse des Hegens uns Pflegens der Plantagen eingeweiht. Uns gefielt natürlich auch der Teil der Essenszubereitung, wie z.B. geröstete Mandeln, eingelegte Essiggurken und Oliven, um nur Einige zu nennen. Nach 2 Tagen bei der Familie wurden wir auch von den Hunden akzeptiert, deren gibt es 6!
Nach Argentinien dachten wir eigentlich, dass wir in Chile ein Diät- und Erholungsphase einschieben könnten, aber weit gefehlt. Wir finden uns nun halt mit spannenden Hosen und einem konstanten Schlafmanko ab.

Die Wüste lebt

Von unseren Gastgebern erfuhren wir, dass die Wüste im Norden Chiles am Blühen sei, dieses Phänomen gibt es nur alle 4-5 Jahre (siehe El Niño). Da im Juni und Juli genügend Regen gefallen ist, stehen seit September die verschiedensten Pflanzen in voller Blüte. Zusammen mit Maria Eugenia und ihren 3 Freundinnen machten wir uns auf den Weg nach Vallenar. Die etwas mehr als 600 km schafften wir in einer 9-stündigen Nonstop-Fahrt, unsere persönliche Bestleistung! Am nächsten Tag machten wir uns dann zuerst noch mit einem Führer auf, die Wüste zu erkunden. Doch schon nach knapp einer Stunde riss der Keilriemen des Fahrzeugs und wir sahen uns gezwungen, Patricio und sein Auto zurück zu lassen und auf eigene Faust weiter zu fahren. Hubi musste sich halt in den offenen Kofferraum zwängen, damit wir alle 6 Platz im Auto hatten. Wir verbrachten einen wunderschönen und äusserst lustigen Tag, sahen sogar noch einen Fuchs und eine als Puma verkleidete Katze…

La Serena

Für den Rückweg nahmen wir uns etwas mehr Zeit und legten deshalb einen 2tägigen Halt in La Serena, einem Baderessort ein. Auf dem Campingplatz am Meer trafen wir auf zwei kanadische Studenten, die die chilenischen Bienen erforschen. Mit ihnen verbrachten wir einen äusserst vergnüglichen Abend bei Spaghetti und chilenischem Wein.
Kurz vor Los Andes trafen wir dann wieder auf Francine und Rejean, die wir das letzte Mal in Cusco, Peru, gesehen hatten – natürlich knallten auch hier die Korken.

Guatemala 18.02. – 25.04.2002

centro
Tikal
Weiter nach Antigua
In Antigua
Autopermit und bei der Familie
Keine Angst vor Bastelarbeiten
Semana Santa in Antigua
Am See
Nach Aguacatan und zum Zoll
Die Besucher in Antigua
Die Besucher in Panajachel

Ursprüngliche Indigena-Kultur, koloniale Städte, Vulkane und Ruinen vergangener Kulturen.

 

Einreise: 18.02.02 Cd. Melchor de Mencos, aus Belize, gefahrene Kilometer seit Reisebeginn 32’900
Einreise-Formalitäten: Zuerst wird das Fahrzeug mal wieder desinfiziert 6 US$. Dann deklariert man das Auto für die Einfuhr und erhält einen blauen Kleber der für 30 Tage gültig ist. Wie die Verlängerung von statten ging, liest du hier. Natürlich wird das Fahrzeug auch im Pass eingetragen 7 US$.
Autohaftpflichtversicherung haben wir auf die Schnelle keine gefunden und es halt bleiben lassen.
Der Einreisestempel für Personen ist gratis und erlaubt uns 3 Monate Aufenthalt.
Nach dem Zoll hat es eine Brücke mit Barriere, wo der Polizist zuerst umgerechnet 12 US$ Brückenzoll verlangte und als wir ihm sagten, dass wir fast kein Geld mehr haben, liess er uns für umgerechnet 3 US$ und Quittung weiter fahren. Gerald haben wir mit seinem Fahrzeug weiter gewunken, als wir festgestellt haben, dass das nur so eine Abzocke war.
Ausreise-Formalitäten: Siehe Einreiseformalitäten El Salvador
Ausreise: 25.04.02 Ciudad Pedro de Alvarado nach El Salvador, gefahrene Kilometer seit Reisebeginn 35’400

 

Fairbanks und Barrow 8. – 9.09.2001 (11’400 km)

Wieder in Fairbanks

Als wir das letzte Mal in Fairbanks waren, dachten wir, dass es ab diesem Punkt nur noch südwärts gehen würde. Aber wie so oft, wenn man sich einer Sache ganz sicher ist, kommt es anders als man denkt. Unten in Anchorage haben wir per Zufall einen interessanten Ausflug nach Barrow, einem Ort im Norden, entdeckt. Da wir beide ganz begierig darauf waren zu sehen, wie es dort oben aussieht, hiess es halt zurück nach Fairbanks und von dort aus per Flugzeug nach Barrow. Was sich so schnell liest waren ca. 700 km im Auto und nochmals so viele mit dem Flugzeug. Da wir die Tour telefonisch bestellt hatten, waren wir doch etwas überrascht, dass wir die Flugtickets und die Vaucher für die eine Übernachtung ohne Probleme am Flughafen ausgehändigt erhielten – Chapeau!

Barrow

Schon vom Flugzeug aus konnten wir einen ersten Eindruck gewinnen, was uns dort unten erwartete – die buchstäbliche Einöde. Kein Baum, kein Strauch und auch kein Hügel oder Berg war weit und breit zu entdecken. Der Himmel war bedeckt, aber hinten am Horizont guckte die Sonne hervor, es war immer noch über Null Grad. Schon im Flughafen wurde uns mitgeteilt, dass die Barrower die Sonne schon seit Wochen nicht mehr zu Gesicht bekommen hatten – für uns gehört sie halt zum Handgepäck… Schnell schnallten wir Handschuhe und Wintermützen und folgten den anderen Touristen in den Tourbus. Eine kleine Führung durch den Ort, eine kurze Fahrt zu einem Süsswassersee, rasches Bewundern der Walknochen und dann ab zum arktischen Ozean – natürlich hielten wir unsere Hände ins Wasser, es ist tatsächlich eiskalt und Eisblöcke liegen zum Entzücken der Kinder am Strand herum. Nach einem schnellen Mittagessen fuhren wir etwas weiter auf der 26 km langen und einzigen Strasse aus Barrow hinaus. Wilde Tiere waren angesagt und wir hielten zitternd vor Erwartung nach Eisbären Ausschau. Auch während der Fahrt im Hummer (für nicht Autoangefressene, das ist eine Art Auto) konnten wir nur die riesigen Fussabdrücke eines Eisbären bewundern. Aber unser einheimischer Fahrer versicherte uns eindrücklich, dass erst am Abend vorher ein riesiger Bär am Strand gesichtet worden wäre. Wir glaubten ihm und spähten wacker weiter. An diesem Punkt muss hinzugefügt werden, dass Hubi zwar auch voll auf dem Eisbärentrip war, sich aber auch sehr am Hummer erfreute. Die vielen Fotos vom Interieur sowie Exterieur möchten wir aber unseren Lesern ersparen… Was den Eisbären anbelangte, so hielt sich dieser wohl auf einem Eisberg, weit aussen im arktischen Ozean, versteckt und lachte sich ins Fäustchen.