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Brasilien 13.1. – 4.3.2003

Iguazubrasilien
Nach Rio
Rio de Janeiro
Um Belo Horizonte
Im Pantanal
Im Amazonas
Am Strand
Am Karneval

Ein fast endloses Land, viel Natur und tolle Strände

Einreise: 13.01.03 Foz do Iguacu aus Argentinien
Ein-, Ausreise-Formalitäten: Keine, da ohne Auto unterwegs.
Ausreise: 04.03.03 Rio de Janeiro nach Argentinien

Buenos Aires 23.12.02 – 3.1.03 (61’400 km)

Vorbereitung Verschiffen

In Buenos Aires angekommen, besuchten wir gleich den Agenten, der für die Verschiffung Mosquitos im März zuständig ist; wir hatten vor abzuklären, wie viel Zeit, Geld und welche Dokumente dazu benötigt werden. Ein hübsch gekleideter, junger Mann wies uns lässig darauf hin, dass er regelmässig Motorhomes verschiffe und dass das gesamte Prozedere nicht mehr als einen Tag in Anspruch nehmen werde. Wir werden ja sehen ob diese Aussage zutrifft, wenn wir ein paar Tage vor dem Auslaufen des Schiffs vor seiner Türe stehen.

Es ist passiert

Und nach genau 1 Jahr und fast 6 Monaten ist es passiert! Das, was andere Reisende schon oft erlebt haben, wo von man in allen Reiseführern gewarnt wird, wurde auch für uns endlich Wirklichkeit: Kaum waren wir in Bs.As. eingefahren, verfuhren wir uns. Bei dem vielen Verkehr war es für Hubi ziemlich schwierig, verrückten Taxifahrern auszuweichen, sich von Busfahrern nicht aus der Spur drängen zu lassen, auf Birgits Angaben zu hören und zusätzlich die Strassenregeln zu beachten. So kam es also, dass Hubi, anstelle wie alle Andern rechts abzubiegen, einfach gerade aus weiterfuhr und wir kurz darauf von einer Polizeikontrolle angehalten wurden. Mit ernster Miene fragte uns der Polizist, ob wir uns bewusst wären, welche Verkehrssünde wir begangen hätten, was wir natürlich mit naivem Gesichtsausdruck zu verneinen wussten. Das Überfahren eines Rotlichts sei ein grosses Vergehen und werde teuer gebüsst. Während dieser Belehrung studierte er Hubis abgelaufenen internationalen Führerausweis (Regel 1: Man gibt einem Polizisten nie ein gültiges oder wichtiges Dokument in die Hand), die Wagenpapiere und sogar unseren Versicherungsausweis. Nachdem er letztere zurückgegeben hatte, stellte er nach einigem Blättern fest, dass der Ausweis abgelaufen war, schnell händigten wir im einen gültigen aus. Danach winkte er Hubi nach draussen, belehrte ihn, dass die Busse 800 Pesos betrage (dies entspricht der aus der Luft gegriffenen Summe von CHF 400.–), der Rechtsweg mind. 2 Wochen in Anspruch nehmen, er uns aber gnädigerweise die Möglichkeit geben würde, die Sache umgehend zu bereinigen. Aus dem Auto heraus konnte Birgit beobachten, wie Hubi buchstäblich in die Luft ging, mit den Händen zu fuchteln begann, unter seinem braunen Teint eine leicht rötliche Hautfarbe annahm, dem erstaunten Polizisten einen Wortschwall entgegen warf und ihn daraufhin einfach stehen liess. Während Hubi Birgit den Sachverhalt schilderte näherte sich „unser“ Polizist wieder und unterbreitete Birgit den gleichen Vorschlag. Diese erklärte ihm ruhig, dass wir die Zahlung der Direktgratifikation gerne übernehmen würden, dies natürlich jetzt und gleich und ob er mit der Summe von 10 US$ einverstanden wäre. Als Antwort händigte er ihr den Fahrausweis aus, Birgit legte die Note hinein (vorher hatte Hubi zum Entsetzen unseres korrupten Freundes mit der Note in der Luft herumgefuchtelt) und so wechselte das Geld rasch den Besitzer. Wieder im Besitz des Fahrausweises setzte Hubi den Blinker und wir machten uns so schnell wie es das Gesetz erlaubt aus dem Staub.

Vorbereitung Auto

Am Auto musste noch der Service gemacht, eine neue Windschutzscheibe eingebaut, Stossdämpfer repariert und Positionslichter ausgetauscht werden. Die Windschutzscheibe erhielt die erste Scharte auf einer asphaltierten Strasse in Peru und weitere plus einen Riss auf einer Naturstrasse in Feuerland. Drei volle Tage brauchten wir um Preise zu vergleichen, Ersatzteile zu suchen und auf die Durchführung der Arbeit zu warten.
Um uns vor der stechenden Sonne zu schützen und die Hitze etwas erträglicher zu machen, zogen wir uns beim Windschutzscheibenwechsel in ein kleines Restaurant zurück. Bald kamen wir mit den beiden Besitzern ins Gespräch und es stellte sich heraus, dass der eine davon träumt, selbst mal so eine Reise zu machen. Nein, das Auto haben wir nicht verkauft, aber während der Schilderung unserer Abenteuer wurden wir zum Asado eingeladen. Selbstverständlich gab es wieder Chinchulin (diesmal nicht gezöpfelt), Nieren, Leber, Blutwurst, Rippen und auch noch etwas Fleisch. Auch alle unsere Getränke und auch das tolle Dessert gingen aufs Haus – die Gastfreundschaft der Argentinier erstaunt und erfreut uns immer wieder. Ausser gut gefetteten Bremsbelägen ging dieses Kapitel perfekt über die Runden.

Vorbereitung Brasilien

Wir haben uns entschlossen, Brasilien mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu bereisen. Gründe dafür sind die riesigen Distanzen, Temperaturen von 40° Celsius und mehr, die extreme Luftfeuchtigkeit und dass unser Auto nun mal keine Klimaanlage an. Deshalb trennen wir uns schweren Herzens von Mosquito und stellen in bei Freunden in Buenos Aires unter den Baum.
Eigentlich wollten wir von Argentiniens Hauptstadt aus noch gleich den Abstecher für den Karneval von Rio organisieren, d.h. Hotelübernachtung, Eintrittskarten ins Sambadromo und die Rückreise nach Bs.As. Aber alle Angebote, die wir erhielten, waren weit aus teurer als Pakete von Schweizer Büros. Nach drei Tagen, die wir mit Abklappern von Reisebüros beschäftigt waren, gaben wir entnervt auf und beschlossen, dies in Rio selbst zu organisieren.

Buenos Aires

Heilig Abend verbrachten wir nicht etwa unter dem Tannenbaum oder wie gewünscht am Strand, sondern in einer artistischen Tangoshow. Wohnen tun wir abwechselnd im Auto auf einem Parking mitten in der Stadt oder in einem Hotel, je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Das restliche bisschen freie Zeit verbringen wir mit Stadtbesichtigung und Shoppen. Die Argentinierinnen sind verrückt nach Schuhen, Taschen und Kleidern allgemein, so schätzen wir, dass auf eine Einwohnerin Bs.As. etwa zwei Schuhläden kommen. Die grosszügige Bauweise und die alten und oft gepflegten Gebäude der Stadt erinnern einen stark an Paris. Wir fühlen uns auf jeden Fall pudelwohl und völlig sicher. Von den im Ausland verbreiteten Nachrichten, dass in Bs.As. Raubüberfälle an der Tagesordnung sind und vor allem hier Menschen gekidnappt werden, merken wir nichts. Wie in allen grossen Städten ist die Polizeipräsenz vor Touristenattraktionen und in der Fussgängerzone augenfällig.

Silvester

Wie schon erwähnt, dürfen wir während unserer Brasilien-Rundreise den Camper bei Freunden einstellen. Dieser eine Freund ist Onkel Willi (92), der ein Schulfreund von Birgits verstorbenem Grossonkel Fritz war. Oma Betty (Schwester von Fritz) hatte uns die genau Adresse gegeben und als wir dann in Bs.As. waren, riefen wir ihn kurzerhand an. Birgit und Onkel Willy kannten sich bereits, denn sie hatten sich schon während einer vorherigen Argentinienreise getroffen. Schnell war ein Treffen ausgemacht und nach Weihnachten machten wir uns auf den Weg nach Luis Guillon, einem Vorort von Bs.As. Auch hier wurden wir mit offenen Armen empfangen und gleich zur Party am 31.12.02 eingeladen. Bei Onkel Willys Tochter stieg die Fiesta und wir lernten dort Kind und Kegel kennen – es war unmöglich, uns all die Namen und den verwandtschaftlichen Grad zu merken. Um uns von der Fressorgie zu erholen, verbrachten wir noch ein paar Tage bei Onkel Willy im Garten und genossen die Ruhe, die gute Luft und die nette Gesellschaft.

Nördlich von Santiago 17. – 27.10.2002 (52’000 km)

Die Fahrt von Mendoza über die Andenkette nach Chile stellte sich für Mosquito als Kinderspiel heraus. Wir gehörten zwar sicher nicht zu den Schnellsten, dafür konnten wir gemütlich die wunderschöne Bergwelt und den letzten Schnee auf den Gipfeln bewundern.

Los Andes

Von unseren ecuadorianischen Freunden Martha und Claus erhielten wir die Adresse ihrer chilenischen Freunde, die eine knappe Stunde nördlich von Santiago leben. Dieses Mal klappte es mit der Voranmeldung und wir wurden auch hier mit offenen Armen und vollen Tellern empfangen.
Von Maria Eugenia und Aurelio wurden wir durch die Früchte- und Gemüseanbaugebiete geführt und in die Geheimnisse des Hegens uns Pflegens der Plantagen eingeweiht. Uns gefielt natürlich auch der Teil der Essenszubereitung, wie z.B. geröstete Mandeln, eingelegte Essiggurken und Oliven, um nur Einige zu nennen. Nach 2 Tagen bei der Familie wurden wir auch von den Hunden akzeptiert, deren gibt es 6!
Nach Argentinien dachten wir eigentlich, dass wir in Chile ein Diät- und Erholungsphase einschieben könnten, aber weit gefehlt. Wir finden uns nun halt mit spannenden Hosen und einem konstanten Schlafmanko ab.

Die Wüste lebt

Von unseren Gastgebern erfuhren wir, dass die Wüste im Norden Chiles am Blühen sei, dieses Phänomen gibt es nur alle 4-5 Jahre (siehe El Niño). Da im Juni und Juli genügend Regen gefallen ist, stehen seit September die verschiedensten Pflanzen in voller Blüte. Zusammen mit Maria Eugenia und ihren 3 Freundinnen machten wir uns auf den Weg nach Vallenar. Die etwas mehr als 600 km schafften wir in einer 9-stündigen Nonstop-Fahrt, unsere persönliche Bestleistung! Am nächsten Tag machten wir uns dann zuerst noch mit einem Führer auf, die Wüste zu erkunden. Doch schon nach knapp einer Stunde riss der Keilriemen des Fahrzeugs und wir sahen uns gezwungen, Patricio und sein Auto zurück zu lassen und auf eigene Faust weiter zu fahren. Hubi musste sich halt in den offenen Kofferraum zwängen, damit wir alle 6 Platz im Auto hatten. Wir verbrachten einen wunderschönen und äusserst lustigen Tag, sahen sogar noch einen Fuchs und eine als Puma verkleidete Katze…

La Serena

Für den Rückweg nahmen wir uns etwas mehr Zeit und legten deshalb einen 2tägigen Halt in La Serena, einem Baderessort ein. Auf dem Campingplatz am Meer trafen wir auf zwei kanadische Studenten, die die chilenischen Bienen erforschen. Mit ihnen verbrachten wir einen äusserst vergnüglichen Abend bei Spaghetti und chilenischem Wein.
Kurz vor Los Andes trafen wir dann wieder auf Francine und Rejean, die wir das letzte Mal in Cusco, Peru, gesehen hatten – natürlich knallten auch hier die Korken.

Chile 17.10. – 13.11.2002

argentinien_chile
Nördlich von Santiago
Nach Puerto Montt
Um den Torres del Paine NP

Eine Überraschung, sehr vielfältiges Land auf relativ hohem Wohlstandsniveau

Zum ersten Mal:

Einreise: 17.10.02 Los Libertadores, aus Argentinien, gefahrene Kilometer seit Reisebeginn 50’500
Einreise-Formalitäten: Wir kamen uns fast wieder vor wie in Zentralamerika. Lange Schlangen vor den Schaltern und man wird von einem Schalter zum anderen geschickt.
Den Stempel in den Pass wollte uns der Beamte erst geben, nachdem wir das Auto eingeführt hätten. Der arme Grenzbeamte beim Zoll wusste aber nicht, was mit unserem Carnet anfangen sollte. Nach längerem Hin- und Herfragen seinerseits mussten wir schliesslich ein Formular für die temporäre Fahrzeugeinfuhr ausfüllen. Damit ging es zurück zur Migracion und nun wurde auch der Pass abgestempelt. Zu beiden Schaltern mussten wir nochmals zurück, weil einmal die Ablaufsfrist und das andere Mal ein Stempel fehlte.
Anschliessend musste man ein Formular ausfüllen und unterschreiben, dass man keine tierische oder pflanzliche Produkte einführt. Dies ist natürlich kein Problem mit dem Camper, denn wer hat schon Käse, Past-Milch, Honig, Gewürzkräuter oder ähnliches dabei. Dies steht nämlich alles auf der Verbotsliste. Diese kritischen Sachen entsorgte Birgit natürlich in unserem kleinen Abfalleimer.
Dann bezahlten wir noch 3 US$ Maut, die Frau Inspektorin durchsuchte das Auto auf verbotene Importwaren und schon konnten wir weiterfahren.
Ausreise-Formalitäten: Im Pass wurde unsere Ausreise eingestempelt und das Formular für die temporäre Fahrzeugeinfuhr gaben wir am Zollschalter ab.
Ausreise: 13.11.02 San Sebastian, nach Argentinien, gefahrene Kilometer seit Reisebeginn 54’700

Das zweite Mal:

Einreise: 15.11.02 San Sebastian, aus Argentinien, gefahrene Kilometer seit Reisebeginn 55’400
Einreise-Formalitäten: Zuerst gab es den Einreisestempel in den Pass, anschliessend wurde wieder ein Formular für die temporäre Fahrzeugeinfuhr ausgefüllt.
Nun mussten wir alle hoch und heilig versprechen (Formular), keine tierischen oder pflanzlichen Produkte einzuführen – alle, auch die mit einem Controller-Ethos, konnten wir zur Unterschrift bringen.
Der Herr Inspektor warf dann noch mal schnell einen Blick ins Auto und schon konnten wir weiterfahren.
Ausreise-Formalitäten: Im Pass wurde unsere Ausreise eingestempelt und das Formular für die temporäre Fahrzeugeinfuhr wurde am Zollschalter abgegeben.
Ausreise: 15.11.02 Monte Aymond, nach Argentinien, gefahrene Kilometer seit Reisebeginn 55’600

Argentinien 20.9.-17.10.02 & 13.11.02-6.1.03 & 11.-12.1.03 & 4.- 13.3.03

Argentinien

Argentinien

Nach Salta
Von Salta nach Cordoba
Um Mendoza
Nach Feuerland und zurück
Tierwelt
Nach Bariloche
Am Meer
Am Meer II
In Bs.As.
Autofahren in Lateinamerika
Auf dem Schiff nach Europa

Ein vielfältiges Land, sehr nette Leute und gutes Essen.

Zum ersten Mal:

Einreise: 20.9.02 La Quiaca, aus Bolivien, gefahrene Kilometer seit Reisebeginn 47’600
Einreise-Formalitäten: Einreisestempel in den Pass und ein Büro weiter das Carnet de Passage abstempeln lassen. Obwohl unser Auto äusserst schmutzig und staubig war, wollte ein gut gekleideter Herr noch schnell einen Blick ins Innere werfen und liess dabei eine Tasse zu Bruch gehen.
Ausreise-Formalitäten: Für den Grenzübergang nach Chile mussten wir ein Formular ausfüllen. Im Pass und Carnet wurde unsere Ausreise gestempelt und ein Inspektor warf noch schnell einen Blick in den Wagen.
Ausreise: 17.10.02 Las Cuevas, nach Chile, gefahrene Kilometer seit Reisebeginn 50’500

Das zweite Mal:

Einreise: 13.11.02 San Sebastian, aus Chile, gefahrene Kilometer seit Reisebeginn 54’700
Einreise-Formalitäten: Im Pass wurde unsere Einreise eingestempelt und einige Angaben des Fahrzeugs wurden aus dem Fahrzeugausweis in ein Heft abgeschrieben.
Ausreise-Formalitäten: Wieder musste ein Formular ausgefüllt werden und anschliessend gab es den üblichen Stempel in den Pass. Zusätzlich wurde das Auto im Carnet de Passage ein- und gleich wieder ausgestempelt.
Ausreise: 15.11.02 San Sebastian, nach Chile, gefahrene Kilometer seit Reisebeginn 55’400

Das dritte Mal:

Einreise: 15.11.02 Monte Aymond, aus Chile, gefahrene Kilometer seit Reisebeginn 55’600
Einreise-Formalitäten: Der übliche Stempel in den Pass und das Auto wurde im Carnet de Passage eingestempelt.
Ausreise-Formalitäten: Keine, da ohne Auto unterwegs.
Ausreise: 7.10.02 Buenos Aires, Buquebus nach Uruguay, gefahrene Kilometer seit Reisebeginn 61’400

Das vierte Mal:

Einreise: 10.01.03 Buenos Aires Buquebus aus Uruguay
Ein-, Ausreise-Formalitäten: Keine, da ohne Auto unterwegs.
Ausreise: 13.01.03 Puerto Iguazu nach Brasilien

Das fünfte Mal:

Einreise: 04.03.03 Buenos Aires aus Brasilien
Einreise-Formalitäten: Keine, da ohne Auto unterwegs.
Ausreise-Formalitäten: Das Carnet de Passage wurde gestempelt und unser Agent konnte die Leute vom Hafen überzeugen, dass unser Auto nichts anderes sei als Reisegepäck. Somit fielen keine weitere Kosten an. Die Pässe wurden in Zarate gestempelt, davon haben wir nichts mitgekriegt, weil dies durch das Schiffspersonal erledigt wurde.
Ausreise: 13.03.03 Buenos Aires nach Hamburg, gefahrene Kilometer seit Reisebeginn 61’500

Salar de Uyuni 10. – 20.09.2002 (47’400 km)

In Potosi hatten wir uns diesmal ausgiebig über die Strassenverhältnisse informiert – wir lernen ja schliesslich aus unseren Fehlern. Es stellte sich heraus, dass ein Teil der von uns geplanten Strecke über Uyuni nach Argentinien auch für Mosquito ohne Probleme zu bewältigen wäre, der 2. Teil aber seine Tücken hatte und davon nicht gerade wenige. Wir entschlossen uns deshalb, den Camper auf dem Parkplatz des Hostals sicher stehen zu lassen und mit Rucksack und Bus den Ausflug nach Uyuni und dem Salzsee „Salar de Uyuni“ zu wagen.

Uyuni

Nach einer nicht unangenehmen 6stündigen Fahrt kamen wir wohlbehalten in Uyuni an und waren zuerst einmal geschockt. Doch es stellte sich glücklicherweise heraus, dass das Zentrum des Städtchen nicht so unattraktiv war wie der Rest, ganz im Gegenteil. Ein paar Restaurants hatten eine Art Fussgängerzone gebildet und so genossen wir seit langem wieder einmal einen Kaffee draussen sitzend, das Gesicht zwecks Bräunung der Sonne zugewandt.
Die 4tägige Tour in den Salar und zu den Lagunen war schnell gebucht und als es langsam kalt wurde, zogen wir uns in ein geheiztes Restaurant zurück und verschlangen in Rekordtempo eine Pizza, die auch ein echter Italiener nicht besser aber bestimmt schneller hingekriegt hätte.

Ein Trip in die Kälte oder Sibirien lässt grüssen

Der 1. Tag

Pünktlich fanden wir uns am nächsten Morgen vor dem Reisebüro ein, mit einem Proviantsack, der aus Schokolade, Chips und Wasser bestand. Unsere Gruppe setzte sich aus 3 Holländerinnen, Ysabel, Patou und Elles, Fabian, einem Münchner, unserem Fahrer, Clemente und natürlich uns zusammen. Die Sonne schien, der Toyota Landcruiser schien fahrtauglich und Clemente sah auch nicht wie ein Quartalssäufer aus. Vor allem letzteres, waren wir gewarnt worden, sei nicht selten und führe oft zu dummen Unfällen. Doch unsere Beobachtungsgabe gab uns recht, denn Clemente chauffierte uns, immer gemütlich auf ein paar Cocablätter herum kauend, sicher über alle Berge und durch alle Flüsse.

Unser erster Stopp war der Salar selbst. Wir alle hatten Mühe zu glauben, dass wir tatsächlich auf Salz und nicht auf Schnee standen. Hier erfuhren wir, dass der Salar de Uyuni das grösste Salzvorkommen der Welt ist, doch weil der Salzpreis sehr tief ist, wird Bolivien mit dem Export nicht reich. Nachdem wir erfahren hatten, wie das Salz abgebaut und gereinigt wird und wir den, durch Autos und Touristen verursachten, Schmutz gesehen hatten, waren wir uns einig, unseren Salzvorrat vielleicht nicht gerade in Bolivien aufzustocken.
Begeistert waren wir etwas später vom Salzhotel. Ja, auch wir konnten es fast nicht glauben, aber praktisch alles wurde aus oder mit Salz hergestellt. Das Hotel wurde kürzlich geschlossen, weil das Abwasser von Dusche, WC usw. den Salar verunreinigte und keine annehmbare Lösung gefunden werden konnte.
Auf der Isla del Pescado machten wir Mittagsrast, doch gegessen wurde erst, nachdem der Hügel erklommen und die tolle Aussicht, wie auch die hohen Kakteen ausgiebig bewundert worden waren. Die Sonne war unser unbarmherziger Begleiter, doch da wir alle wussten, was uns nach Sonnenuntergang blühen würde, beschwerten wir uns nicht, sondern genossen die Wärme, die uns von oben, wie auch reflektiert durch das Salz, von unten entgegenschlug.
Gegen 16:00 Uhr trafen wir an unserem Bestimmungsort für die Nacht ein. Schnell belegten wir die Zimmer und machten uns alle auf, die nächste Bar zu suchen. So etwas in der Art war auch relativ schnell gefunden und wir spülten den Staub mit Bier hinunter. Nach einem erstaunlich guten Abendessen war eine heisse Dusche angesagt und anschliessend fielen wir erschöpft in die Betten – es war mittlerweile auch viel zu kalt geworden, um sich mit einem Kartenspiel den Abend zu verkürzen.

Der 2. Tag

Den Salar hatten wir ja schon am Vortag verlassen und so machten wir uns durch eine spektakuläre Bergwelt Richtung Lagunen auf. Diesen wie auch den nächsten Tag verbrachten wir zwischen 4’000 und 5’000 müM. Es war widerlich kalt und eine gemeine Bise verdrängte jegliches Verlangen zum Verlassen des Fahrzeugs. Mittagsrast machten wir an einer Lagune, in der rosarote Flamingos leben. Zum Glück waren wir die erste Touristenladung, denn die scheuen Tiere zogen sich nach den ersten Fotos schnell vom Ufer zurück. Weiter ging es dann über Stock und Stein, bis wir zu einer eigenartigen Felsformation kamen, die eine lustige Hasenart beherbergt. Hier genossen wir die Windstille und liessen die Sonne unsere armen Knochen aufwärmen.
Die Nacht verbrachten wir an der Laguna Colorada, die für ihre rote Farbe berühmt und das unwirtliche Klima berüchtigt ist; nachts bis -20° Celsius. Da Petrus sich unser nicht erbarmte, sahen wir uns gezwungen, das Abendessen warm verpackt mit Mütze und Handschuhen einzunehmen. Glücklicherweise hatten wir vorher wieder eine Art Bar ausfindig machen können und so liessen wir etwas später einen Vino caliente (ähnlich unserem Glühwein) durch unsere kalten Körper fliessen. Zu erwähnen ist vielleicht noch, dass sich die Bolivianer an diesem Ort gar nicht erst die Mühe gemacht hatten, fliessend Wasser zu installieren, da das Wasser in den Rohen sowieso ewig gefroren wären. Der Strom war bis 21:00 Uhr angeschaltet, anschliessend blieb einem nicht viel anderes übrig, als bei Kerzenlicht zu lesen (da froren aber die Finger ein) oder zu schlafen. Trotz Daunenschlafsack war die Kälte erbärmlich und der Schlaf kam während diese Nacht, wohl auch wegen der Höhe auf 4700 müM., bei allen zu kurz.

Der 3. Tag

Gerädert standen wir alle kurz vor 5:00 Uhr auf, packten unsere Sachen zusammen und machten uns – ohne Frühstück – auf den Weg zu den heissen Quellen. Kurz nach Sonnenaufgang trafen wir dort auch ein und mussten von Clemente fast gewaltsam zum Verlassen des warmen Autos gezwungen werden. Holland machte sich auf, die kalten Füsse im ca. 35° warmen Wasser aufzuwärmen, während Schweiz und Deutschland sich auf einen Erkundungsspaziergang wagten. Wir fanden nur wenige Meter von den heissen Quellen entfernt gefrorene Tümpel und übten uns übermütig im Eiskunstlauf. Eine Ahnung, dass das Frühstück fertig sein könnte, trieb uns dann wieder zum Auto zurück. Während wir genüsslich das heisse Rührei mit einem noch heisseren Tee herunterspülten, beobachteten wir mit Entsetzen, wie sich ein paar Lebensmüde die Kleider vom Leib rissen und sich in die warmen Fluten stürzten – es waren vor allem Italiener und Franzosen. Keiner unserer Gruppe konnte sich zu solche einer Aktion aufraffen.
Anschliessend standen die Laguna Blanca und Laguna Verde auf dem Programm, bevor wir Patou und Elles, die ihre Reise nach Chile fortsetzten, in einer Ortschaft abluden. Wir restlichen Vier mussten eine 5stündige, relativ langweilige Fahrt überstehen und versuchten diese durch Dösen zu verkürzen.
Ein paar Stunden vor Uyuni hielten wir für die Nacht und zu unserer Freunde gab es nicht nur fliessendes, sondern auch heisses Wasser! Einmal mehr fielen wir gleich nach dem Abendessen todmüde in die wieder einmal zu kurzen Betten.

Der 4. Tag

Der letzte Tag bestand eigentlich nur aus der Rückfahrt. Wir hielten zwar noch in San Cristobal, um eine hübsche Kirche zu bewundern und auf dem Friedhof der Züge (Schrottplatz), doch waren wir in Gedanken bereits in Uyuni und diskutierten während der Fahrt darüber, welche Pizza wir denn später bestellen wollten.

Alles in allem hatten wir die 80 US$ pro Person gut investiert, wenn wir uns auch gewünscht hätten, dass uns unser Fahrer Clemente mehr über Land und Leute, Flora und Faune etc. erzählt hätte – aber man kann nicht alles haben (alte bolivianische Weisheit).

In der Mine

Da uns der Gedanken, schon wieder Auto, bzw. Bus fahren zu müssen, Schauer über die Rücken jagen liess, entschieden wir uns für die Variante Zug. Dafür mussten wir zwar noch einen Tag länger in Uyuni bleiben (der Zug fährt nur 1x die Woche von Uyuni nach Pototsi und dies dienstags), doch nutzten wir diesen Tag, um gemütlich auszuschlafen, die diversen Strassenrestaurants auszuprobieren und einfach auszuspannen. Die Zugfahrt stellte sich als mehr als gemütlich heraus und die 6 Stunden und genau 15 Minuten vergingen wie im Fluge.

Am nächsten Tag unternahm Hubi, todesmutig, die Minentour, während sich Birgit von den Uyuni-Strapazen erholte. In Kooperativen werden, hauptsächlich ohne elektrischen Strom und Pressluft, Kupfer, Zinn, Silber und andere Erze abgebaut. Um die Mineros gütig zu sinnen, bringt man Geschenke in die Mine mit, welche man vorher auf dem Minenmarkt kaufen kann. Empfohlen sind Dynamitstangen (inkl. Zünder und Zündschnur), Cocablätter, 96% Alkohol usw. Mit Geschenken, Helm und Karbitlampen bewaffnet, machten wir uns nun auf in die Minen. Der Eingang ist mit Lamablut verschmiert, um Mutter Erde (Pachamama) zu besänftigen. In gebückter Haltung kommt man nach ein, zwei Abzweigungen zu ein Paar Kreuzen, um auch dem Gott der Katholiken zu gefallen. Nur kurze Zeit später erscheint die Statue des Onkels (Tio, der Ehemann Pachamamas?), die Spaniern bezeichneten ihn damals als Teufel, heute ist er der Schutzgott der Mineros. Gott und dem Onkel werden Cocablätter geopfert, aber nur der Onkel wird zusätzlich noch mit Alkohol und Zigaretten verwöhnt. Dann geht es weiter hinein in den Berg, in gebückter Haltung, dies versteht sich von selbst. Der Berg ist durchlöchert wie ein Schweizerkäse, so haben wir den Käse jedenfalls noch in ferner Erinnerung und beim Gehen spürt man stellenweise den Kumpel, der einen Gang unter einem die Löcher für seine Dynamitstangen mit Hammer und Meissel in den Berg haut. Die SUVA hätte an diesen Arbeitsbedingungen keine Freude und es gab einem schon zu denken, als wir den 13-jährigen Pablo beim Meisseln sahen. Er arbeitet aber nur 4 Stunden täglich hier, weil er ja noch zur Schule muss.
Alle 14 Tage holen Lastwagen der Erzwerke ihre Ladung ab, angenommen werden nur Ladungen von 8 Tonnen Gewicht, dafür erhält der Minenarbeiter abzüglich aller Abzüge etwa 150-250 Bolivianos, dies entspricht etwa 35-60 CHF für 14 Tage Arbeit, was auch für bolivianische Verhältnisse nicht sehr viel ist.

Zur Grenze

Wie schon gesagt, sind die Strassen hier ein Hohn. Das Fahren mit unserem Auto auf diesen Waschbrett- und Steinpisten kann man sich etwa gleich vorstellen, wie auf einem Konzertflügel eine Geröllhalde hinunterzurutschen. Knapp 60 km nach Potosi machten wir wieder einmal einen Radwechsel und stellten dabei fest, dass der linke Stossdämpfer deutlich Öl verlor. Zum Bild mit dem Flügel stelle man sich jetzt einfach noch vor, man habe zusätzlich einen Hammer dabei und schlage damit während der fröhlichen Rutschpartie eifrig auf das Instrument ein. Nach weiteren 200 km und 6 1/2 Stunden fanden wir in Tupiza endlich jemanden, der zwar keinen Ersatzpneu, aber dafür einen Schlauch für den platten Reifen hatte. Am nächsten Morgen legten wir die letzten 100 km Geröllstrasse zur argentinischen Grenze zurück und waren froh, endlich wieder einmal geteerte Strassen fahren zu können.
Nun, das mit dem Geröll ist nur das eine Übel, das andere ist der Staub, was heissen will, dass unser Auto nach dieser Höllenstrecke sowohl aussen wie innen, einfach überall und auch alles, mit einer grässlich braunen Staubschicht bedeckt ist. Wir verbrachten die letzten Nächte in Hotels und das wird so bleiben, bis wir unsere gesamte Kleidung, alle Vorhänge und sonstigen Stoffe in die Reinigung gegeben und Mosquito einer gründlichen Reinigung unterzogen haben.
Und es geht noch weiter, wir mussten nämlich sogar ein paar Flüsse durchqueren – auf eine Durchquerung sind wir besonders stolz (zum Glück ist gerade Trockenzeit): Zuerst schritt Hubi zu Fuss das Flussbett ab, um die am wenigsten tiefen Stellen für eine Durchfahrt zu finden, während sich Birgit bei einem in der Nähe arbeitenden Einheimischen erkundigte, ob es denn keine andere Möglichkeit gab, anscheinend nicht. Da gerade ein Bagger in der Nähe war, gingen wir auf Nummer sicher und fragten den wackeren Arbeiter, ob er uns in Schlepptau nehmen könnte. So setzten wir über, ohne Wasserschaden und ohne stecken zu bleiben, es stellte sich sogar heraus, dass wir den Bagger gar nicht benötigt hätten…