Schlagwort-Archive: art

Datenschutzerklärung

Wer wir sind

Die Adresse unserer Website ist: https://www.zumwald.info.

Welche personenbezogenen Daten wir sammeln und warum wir sie sammeln

Kommentare

Wenn Besucher Kommentare auf der Website schreiben, sammeln wir die Daten, die im Kommentar-Formular angezeigt werden, ausserdem die IP-Adresse des Besuchers und den User-Agent-String (damit wird der Browser identifiziert), um die Erkennung von Spam zu unterstützen.

Aus Ihrer E-Mail-Adresse kann eine anonymisierte Zeichenfolge erstellt (auch Hash genannt) und dem Gravatar-Dienst übergeben werden, um zu prüfen, ob Sie diesen benutzt. Die Datenschutzerklärung des Gravatar-Dienstes finden Sie hier: https://automattic.com/privacy/. Nachdem Ihr Kommentar freigegeben wurde, ist Ihr Profilbild öffentlich im Kontext Ihres Kommentars sichtbar.

Medien

Wenn Sie ein registrierter Benutzer sind und Fotos auf diese Website laden, sollten Sie vermeiden, Fotos mit einem EXIF-GPS-Standort hochzuladen. Besucher dieser Website könnten Fotos, die auf dieser Website gespeichert sind, downloaden und deren Standort-Informationen extrahieren.

Kontaktformulare

Cookies

Wenn Sie einen Kommentar auf unserer Website schreiben, kann das eine Einwilligung sein, Ihren Namen, E-Mail-Adresse und Website in Cookies zu speichern. Dies ist eine Komfortfunktion, damit Sie nicht, wenn Sie einen weiteren Kommentar schreiben, all diese Daten erneut eingeben müssen. Diese Cookies werden ein Jahr lang gespeichert.

Falls Sie ein Konto haben und Sie sich auf dieser Website anmelden, werden wir ein temporäres Cookie setzen, um festzustellen, ob Ihr Browser Cookies akzeptiert. Dieses Cookie enthält keine personenbezogenen Daten und wird verworfen, wenn Sie Ihren Browser schliessen.

Wenn Sie sich anmelden, werden wir einige Cookies einrichten, um Ihre Anmeldeinformationen und Anzeigeoptionen zu speichern. Anmelde-Cookies verfallen nach zwei Tagen und Cookies für die Anzeigeoptionen nach einem Jahr. Falls Sie bei der Anmeldung „Angemeldet bleiben“ auswählen, wird Ihre Anmeldung zwei Wochen lang aufrechterhalten. Mit der Abmeldung aus Ihrem Konto werden die Anmelde-Cookies gelöscht.

Wenn Sie einen Artikel bearbeiten oder veröffentlichen, wird ein zusätzlicher Cookie in Ihrem Browser gespeichert. Dieser Cookie enthält keine personenbezogenen Daten und verweist nur auf die Beitrags-ID des Artikels, den Sie gerade bearbeitet haben. Der Cookie verfällt nach einem Tag.

Eingebettete Inhalte von anderen Websites

Beiträge auf dieser Website können eingebettete Inhalte beinhalten (z. B. Videos, Bilder, Beiträge etc.). Eingebettete Inhalte von anderen Websites verhalten sich exakt so, als ob der Besucher die andere Website besucht hätte.

Diese Websites können Daten über Sie sammeln, Cookies benutzen, zusätzliche Tracking-Dienste von Dritten einbetten und Ihre Interaktion mit diesem eingebetteten Inhalt aufzeichnen, inklusive Ihrer Interaktion mit dem eingebetteten Inhalt, falls Sie ein Konto haben und auf dieser Website angemeldet sind.

Analysedienste

Mit wem wir Ihre Daten teilen

Wie lange wir deine Daten speichern

Wenn Sie einen Kommentar schreiben, wird dieser inklusive Metadaten zeitlich unbegrenzt gespeichert. Auf diese Art können wir Folgekommentare automatisch erkennen und freigeben, anstelle sie in einer Moderations-Warteschlange festzuhalten.

Für Benutzer, die sich auf unserer Website registrieren, speichern wir zusätzlich die persönlichen Informationen, die sie in ihren Benutzerprofilen angeben. Alle Benutzer können jederzeit ihre persönlichen Informationen einsehen, verändern oder löschen (der Benutzername kann nicht verändert werden). Administratoren der Website können diese Informationen ebenfalls einsehen und verändern.

Welche Rechte Sie an Ihren Daten haben

Wenn Sie ein Konto auf dieser Website besitzen oder Kommentare geschrieben haben, können Sie einen Export Ihrer personenbezogenen Daten bei uns anfordern, inklusive aller Daten, die Sie uns mitgeteilt haben. Darüber hinaus können Sie die Löschung aller personenbezogenen Daten, die wir von Ihnen gespeichert haben, anfordern. Dies umfasst nicht die Daten, die wir aufgrund administrativer, rechtlicher oder sicherheitsrelevanter Notwendigkeiten aufbewahren müssen.

Wohin wir Ihre Daten senden

Besucher-Kommentare könnten von einem automatisierten Dienst zur Spam-Erkennung untersucht werden.

Ihre Kontakt-Informationen

Weitere Informationen

Wie wir Ihre Daten schützen

Welche Massnahmen wir bei Datenschutzverletzungen anbieten

Von welchen Drittanbietern wir Daten erhalten

Welche automatisierte Entscheidungsfindung und/oder Profilerstellung wir mit Benutzerdaten durchführen

Industrielle aufsichtsrechtliche Regulierungsanforderungen

Der Tiger ist los

Tigerkuchen

Tigerkuchen

A. wollte diesmal einen Tigerkuchen zum Geburtstag. Dazu haben wir einen Teig für den Rasen (grün) gemacht, einen weiteren Teig für den Körper, die teile des Körpers mit Buttercreme verklebt und dann mit farbiger Buttercreme verziert:

Körper

  • 4 Eier
  • 200g Zucker
  • 200ml Orangensaft
  • 1.5 Tl Kakaopulver
  • 200ml Öl
  • 300g Mehl
  • 1Pck. Backpulver

Die Zubereitung ist denkbar einfach

  1. Eier und Zucker schaumig schlagen und abwechselnd Öl und Orangensaft unterrühren
  2. Mehl und Backpulver dazugeben
  3. 2/3 des Teigs in eine 24er Springform geben
  4. in den restlichen Drittel 1.5 TL Kakaopulver geben und in den Teig in der Springform vorsichtig einrühren, so dass sich Streifen bilden
  5. Anschliessend in den Ofen und bei 180°C ca 50-60min backen. Bis an einem Holzstäbchen/Messer beim Reinstechen kein Teig mehr hängen bleibt. Wenn der Teig anfängt oben dunkel zu werden, mit etwas Aluminium-Folie abdecken
  6. Danach auskühlen lassen und aus der Form lösen
  7. Vor dem Schneiden noch etwas in den Kühlschrank, damit es nicht so bröselt
  8. Dann den Deckel abschneiden, wieder aufsetzen und die Tiger/Katzenform ausschneiden

Das Rezept für den Boden habe ich aus verschiedenen Quellen im Internet, es wird auch Wunderrezept genannt. Der Boden ist locker, dennoch stabil und schmeckt . Der Teig ist durch die Verwendung anderer Flüssigkeiten z.B. Apfelsaft … leicht abzuwandeln.

Rasen

  • wie Körper
  • zusätzlich etwas blaue/grüne Lebensmittelfarbe anstelle des Kakaopulvers

Zubereitung

  1. Eier und Zucker schaumig schlagen und abwechselnd Öl und Orangensaft unterrühren,
  2. Lebensmittelfarbe,  Mehl und Backpulver dazugeben
  3. Teig in eine 24er Springform geben
  4. In den Ofen und bei 180°C ca 50-60min backen. Bis an einem Holzstäbchen/Messer beim Reinstechen kein Teig mehr hängen bleibt. Wenn der Teig anfängt oben dunkel zu werden, mit etwas Aluminium-Folie abdecken
  5. Danach auskühlen lassen und aus der Form lösen und in den Kühlschrank
  6. Deckel abschneiden, wieder aufsetzen

Buttercreme für Grundierung und Verkleben

Reicht um die Cake-Schichten etwas zu verkleben und Unregelmässigkeiten etwas auszubessern (ca. 260 g Buttercreme).

  1. 100g weiche Butter und 160 g Puderzucker in die Rührschüssel geben
  2. Jetzt die Masse mit dem Rührgerät vorsichtig mischen, bis Butter und Puderzucker eine gleichmässige Masse bilden
  3. Fertig ist die Buttercreme zum Verstreichen.

Körper zusammenbauen

  1. Zwischen die Teigschichten etwas Buttercreme geben, aufeinanderstellen
  2. Mit der Buttercreme Unebenheiten ausbessern und zusammenkleben, was zusammengehört.
  3. Ohren ggfs. mit Zahnstocher fixieren

Pelz

  • 600g Butter
  • 980 g Puderzucker
  • Lebensmittelfarbe orange/gelb

Zubereitung

  1. Butter, Puderzucker und Lebensmittelfarbe in die Rührschüssel geben
  2. Mit dem Rührgerät vorsichtig mischen, bis Butter und Puderzucker eine gleichmässige Masse bilden
  3. Fertig ist die Buttercreme zum Spritzen
  4. Mit einem Spritzsack den Körper verzieren
  5. ev. noch etwas Buttercreme mit Kakaopulver versehen für dunkle Streifen

Nase, Augen

20140518.1324_DSC02674

  1. Aus Marzipan und braunen Smarties. Nach dem verzieren mit Buttercreme anbringen ggfs. mit Buttercreme wieder ausbessern

 

Equipment

  • Küchenwaage
  • Rührschüssel
  • Handrührgerät mit Rühraufsatz
  • Spritzsack mit Aufsatz für den “Pelz”
  • Springform 24cm

Hinweise

  • Bei der Lebensmittelfarbe Pulver-, Pasten- oder Gelfarben verwenden. Bei flüssigen Farben kann sich die Creme trennen
  • Ist die Buttercreme zu weich dann ein paar Minuten kühl stellen oder mehr Puderzucker beigeben
  • Ist die Buttercreme zu steif und lässt sich gar nicht verteilen oder spritzen, dann Masse länger bei Raumtemperatur stehen lassen, mit den Händen im Spritzsack erwärmen oder Teelöffelweise warmes Wasser beigeben bis Konsistent wie gewünscht

 

Versuche mit Online Backup

Versuche mit Online Backup

15.9.13 Bisher habe ich den Inhalt mein NAS immer auf ein zweites NAS gebackupt, dies mit dem Nachteil,

  • dass das zweite NAS langsam und der Speicherplatz zu klein war
  • und dass das zweite NAS sich gleich im Nebenraum befand

Dies entsprach nicht ganz der 3-2-1 Backup-Regel. Diese besagt in etwa, dass ich neben meinem Original-File noch 2 Kopien haben sollte (3). Das Backup am Besten auf 2 verschiedene Medientypen (Harddisk, Band, Optische Disk uä.) anlege und jeweils 1 Kopie an einen anderen Standort auslagere. Das mit den 2 Medien nehme ich jetzt mal an klappt mit der Cloud.

So nun ging die Suche los, folgende Kriterien habe ich mir zusammengestellt:

  • bezahlbar, z.B. 100 CHF pro Jahr
  • unbeschränkten Speicherplatz (oder ca. 6 TB)
  • unbeschränkter Up-/Download
  • Backup und Spiegelung (um Verzeichnisse zwischen mehreren Computern synchron zu halten)
  • Netzlaufwerke backupen
  • 5 Versionen unabhängig von der Aufbewahrungsdauer
  • beliebige Anzahl Endgeräte
  • Webzugriff (https, webdav) und Client für Mac, Windows, iOS, Linux (Synology)
  • Online Speicher als Laufwerk anbindbar
  • verschlüsselte Übertragung und Speicherung
  • Sharing und Streaming

JustCloud

Den ersten Versuch startete ich mit JustCloud. Nach 300 GB habe ich aufgehört, es fängt sehr günstig an, man kriegt 50-70% Rabatt braucht aber x-Zusatzservices die alle extra kosten, wie Versionierung, schnellere Up- und Downloads, zusätzliche Clients, Backup von Netzlaufwerken usw. War mir sehr schnell zu blöde. Toll ist die Money-Back Garantie, das Geld wurde bis auf eine kleine Gebühr zurückbezahlt. Nach ein paar folgenden Marketingmails musste ich noch mal sagen, dass ich Ruhe vor ihrem Produkt möchte und seither klappt es

bitcasa

Einen weiteren Versuch startete ich mit bitcasa, ein sehr gutes Produkt welches bei mir auch einen guten Eindruck bezüglich Sicherheit hinter lies. Nach 1.8 TB habe ich das Vorhaben aber abgebrochen

  • bezahlbar, ja 99 US$ pro Jahr
  • unbeschränkten Speicherplatz, ja ABER System wird instabil
  • unbeschränkter Up-/Download, ja
  • Backup und Spiegelung, ja
  • Netzlaufwerke backupen, ja
  • 5 Versionen unabhängig von der Aufbewahrungsdauer, ja sie versprechen 3+ Versionen
  • beliebige Anzahl Endgeräte, ja
  • Webzugriff (https, webdav) und Client für Mac, Windows, iOS, Linux (Synology), ja ABER im Web sind nicht die gleichen Dateien sichtbar wie in den anderen Clients. Die Apps sind relativ performant und stabil. Kein Linux-Client (hat eigentlich keiner).
  • verschlüsselte Übertragung und Speicherung, ja die Daten werden bereits auf dem Client verschlüsselt und dedupliziert, dadurch hatte ich das Gefühl der besten Uploadgeschwindigkeit!
  • Sharing und Streaming, ja man kann sogar ganz Musikalben streamen z.B. aufs iPhone
  • Online Speicher kann als Laufwerk angebunden werden, ja aber Zugriff mit SyncSoftware wie AllwaySync ist instabil, dito Robocopy

Nachdem ich 1.8 TB hochgeladen habe und dann mit den verschiedenen Clients Zugriff waren im Webclient nicht alle Dateien vorhanden wie auf dem Windows oder iOS Client. Dies verwirrt, die Antwort des Customer-Services auch „Oh that’s a lot of data“. mit dem Tipps im Supportforum kam ich auch nicht wirklich weiter, deshalb hat bitcasa mal Pause. Ich hoffe, dass sich die Situation während der Dauer meines Jahresabos noch verbessert .

Update 10.11.13 Auch mit verschiedenen neuen Client-Versionen (zuletzt  1.1.3.26 de) stürzt das Teil regelmässig ab, sowohl beim Backupen, Mirroring wie auch beim Zugriff auf bitcasa-Laufwerk

Update 20.11.13 Bitcasa hat die Preise erhöht. Mein Unlimited-Paket kostet nun nicht mehr 99$ im Jahr sondern pro Monat –> Account gelöscht

Crashplan

Nächster war crashplan, und wurde nach einer Woche wegen der sehr schlechten Upload-Bandbreite abgebrochen.

  • bezahlbar, ja 48 – 108 US$ pro Jahr
  • unbeschränkten Speicherplatz, ja 
  • unbeschränkter Up-/Download, ja
  • Backup und Spiegelung, nur Backup
  • Netzlaufwerke backupen, ja
  • 5 Versionen unabhängig von der Aufbewahrungsdauer, ja
  • beliebige Anzahl Endgeräte, je nach Vertrag 1 oder 2-10
  • Webzugriff (https, webdav) und Client für Mac, Windows, iOS, Linux (Synology),  ja, die Apps sind relativ performant und stabil. Kein Linux-Client (hat eigentlich keiner).
  • verschlüsselte Übertragung und Speicherung, na
  • Sharing und Streaming, na
  • Online Speicher kann als Laufwerk angebunden werden, weiss nicht mehr

Update 20.11.13 Websites http://pcloadletter.co.uk/2012/01/30/crashplan-syno-package/ und http://blog.abenker.com/2012/06/17/synology-diskstation-und-crashplan/ etc. mit einer guten Anleitung für Crashplan auf Synology-NAS gefunden

 

OpenDrive

Nun bin ich an opendrive dran und bin bisher (2.5TB) und immer noch zufrieden

  • bezahlbar, ja 99 US$ pro Jahr
  • unbeschränkten Speicherplatz, ja 
  • unbeschränkter Up-/Download, jein, Download ist auf 100 GB pro Tag beschränkt, mehr ist Kostenpflichtig, sie behaupten auf der Website kulant zu sein….
  • Backup und Spiegelung, ja
  • Netzlaufwerke backupen, ja
  • 5 Versionen unabhängig von der Aufbewahrungsdauer, ja bin im Moment bei 10 Versionen bei einzelnen Dateien
  • beliebige Anzahl Endgeräte, ja
  • Webzugriff (https, webdav) und Client für Mac, Windows, iOS, Linux (Synology),  ja, die iOS-App ist langsam und instabil. Kein Linux-Client (hat eigentlich keiner).
  • verschlüsselte Übertragung und Speicherung, ? Übertragung erfolgt 128bit verschlüsselt, zusätzlich gibt es auf dem PC einen speziellen Folder, dessen Inhalt bereits auf dem PC verschlüsselt wird und diese Verschlüsselung über die ganze Kette beibehält.
  • Sharing und Streaming, ja nur einzelne Dateien

Software funktioniert unter Windows 8 und 8.1 stabil, kann alle Verzeichnisse und Netzwerklaufwerke backupen oder syncen. Nutzt die ganze Netzwerkbandbreite für den Upload über meinen Internet-Anschluss.

Mein Ranking

  1. Crashplan
    Pro: Synology PlugIn, Preis, stabil, transparent (man weiss was die SW tut) und Verschlüsselung Neg: iOS App
  2. OpenDrive
    Pro: Preis, stabil, transparent (man weiss was die SW tut) Neg: iOS App und Verschlüsselung

Tierwelt 19. – 26.11.02 (58’100 km)

Cabo dos Bahias

Nach all den Natursehenswürdigkeiten hatten wir mal wieder Lust nach Tierwelt und so kam uns das Naturreservat Cabo dos Bahias gerade recht, hauptsächlich sahen wir Magellan Pinguine, aber es hatte auch viele Nandus (eine Art Straussenvogel), Guanacos (aus der Lamafamilie) und die an Hasen erinnernde Meerschweinchenart Mara.

Peninsula Valdes

Anschliessend stand die Halbinsel Valdes, die für ihre Tierwelt bekannt ist, auf dem Programm. Neben den oben genannten Tieren hat es hier noch den südlichen Glattwal, Seelöwen, Seeelefanten und Orcas, die berühmt-berüchtigten Killerwale.
Ein ganz besonderer Monat auf Valdes ist der November, während dieser Zeit nämlich gehen die Jungen der Seeelefanten zum ersten Mal seit ihrer Geburt ins Meer. Die Orcas wissen dies genau und treffen pünktlich zu diesem Event ein. Für die Jagd suchen sie sich während der Flut ein steiles Stück Strand aus, schwimmen mit den Wellen an Land, schnappen nach den ahnungslosen Opfern, versuchen sich mit Hilfe der Schwanzflosse zu drehen und lassen sich anschliessend zurück ins Wasser rollen. Wir verbrachten 2½ Tage am Strand um dieses Spektakel mit zu erleben. Das grosse Gemetzel blieb uns erspart – die Jungs werden schliesslich auch fixer -, doch wir hatten immerhin das Glück, einer Orcamutter mit ihren zwei Jungen beim Training für diese spezielle Art der Jagd zuzusehen.
Weiter unternahmen wir Bootsfahrten, um die Glattwalmüttern mit Nachwuchs zu beobachten. Diese recht geselligen Wale liessen sich von den Booten überhaupt nicht stören und vor allem die Jungen waren oft ganz interessiert an uns. So konnten wir diese riesigen Meeressäuger aus nächster Nähe beobachten – ein riesen Spass und wunderbares Erlebnis.

Salar de Uyuni 10. – 20.09.2002 (47’400 km)

In Potosi hatten wir uns diesmal ausgiebig über die Strassenverhältnisse informiert – wir lernen ja schliesslich aus unseren Fehlern. Es stellte sich heraus, dass ein Teil der von uns geplanten Strecke über Uyuni nach Argentinien auch für Mosquito ohne Probleme zu bewältigen wäre, der 2. Teil aber seine Tücken hatte und davon nicht gerade wenige. Wir entschlossen uns deshalb, den Camper auf dem Parkplatz des Hostals sicher stehen zu lassen und mit Rucksack und Bus den Ausflug nach Uyuni und dem Salzsee „Salar de Uyuni“ zu wagen.

Uyuni

Nach einer nicht unangenehmen 6stündigen Fahrt kamen wir wohlbehalten in Uyuni an und waren zuerst einmal geschockt. Doch es stellte sich glücklicherweise heraus, dass das Zentrum des Städtchen nicht so unattraktiv war wie der Rest, ganz im Gegenteil. Ein paar Restaurants hatten eine Art Fussgängerzone gebildet und so genossen wir seit langem wieder einmal einen Kaffee draussen sitzend, das Gesicht zwecks Bräunung der Sonne zugewandt.
Die 4tägige Tour in den Salar und zu den Lagunen war schnell gebucht und als es langsam kalt wurde, zogen wir uns in ein geheiztes Restaurant zurück und verschlangen in Rekordtempo eine Pizza, die auch ein echter Italiener nicht besser aber bestimmt schneller hingekriegt hätte.

Ein Trip in die Kälte oder Sibirien lässt grüssen

Der 1. Tag

Pünktlich fanden wir uns am nächsten Morgen vor dem Reisebüro ein, mit einem Proviantsack, der aus Schokolade, Chips und Wasser bestand. Unsere Gruppe setzte sich aus 3 Holländerinnen, Ysabel, Patou und Elles, Fabian, einem Münchner, unserem Fahrer, Clemente und natürlich uns zusammen. Die Sonne schien, der Toyota Landcruiser schien fahrtauglich und Clemente sah auch nicht wie ein Quartalssäufer aus. Vor allem letzteres, waren wir gewarnt worden, sei nicht selten und führe oft zu dummen Unfällen. Doch unsere Beobachtungsgabe gab uns recht, denn Clemente chauffierte uns, immer gemütlich auf ein paar Cocablätter herum kauend, sicher über alle Berge und durch alle Flüsse.

Unser erster Stopp war der Salar selbst. Wir alle hatten Mühe zu glauben, dass wir tatsächlich auf Salz und nicht auf Schnee standen. Hier erfuhren wir, dass der Salar de Uyuni das grösste Salzvorkommen der Welt ist, doch weil der Salzpreis sehr tief ist, wird Bolivien mit dem Export nicht reich. Nachdem wir erfahren hatten, wie das Salz abgebaut und gereinigt wird und wir den, durch Autos und Touristen verursachten, Schmutz gesehen hatten, waren wir uns einig, unseren Salzvorrat vielleicht nicht gerade in Bolivien aufzustocken.
Begeistert waren wir etwas später vom Salzhotel. Ja, auch wir konnten es fast nicht glauben, aber praktisch alles wurde aus oder mit Salz hergestellt. Das Hotel wurde kürzlich geschlossen, weil das Abwasser von Dusche, WC usw. den Salar verunreinigte und keine annehmbare Lösung gefunden werden konnte.
Auf der Isla del Pescado machten wir Mittagsrast, doch gegessen wurde erst, nachdem der Hügel erklommen und die tolle Aussicht, wie auch die hohen Kakteen ausgiebig bewundert worden waren. Die Sonne war unser unbarmherziger Begleiter, doch da wir alle wussten, was uns nach Sonnenuntergang blühen würde, beschwerten wir uns nicht, sondern genossen die Wärme, die uns von oben, wie auch reflektiert durch das Salz, von unten entgegenschlug.
Gegen 16:00 Uhr trafen wir an unserem Bestimmungsort für die Nacht ein. Schnell belegten wir die Zimmer und machten uns alle auf, die nächste Bar zu suchen. So etwas in der Art war auch relativ schnell gefunden und wir spülten den Staub mit Bier hinunter. Nach einem erstaunlich guten Abendessen war eine heisse Dusche angesagt und anschliessend fielen wir erschöpft in die Betten – es war mittlerweile auch viel zu kalt geworden, um sich mit einem Kartenspiel den Abend zu verkürzen.

Der 2. Tag

Den Salar hatten wir ja schon am Vortag verlassen und so machten wir uns durch eine spektakuläre Bergwelt Richtung Lagunen auf. Diesen wie auch den nächsten Tag verbrachten wir zwischen 4’000 und 5’000 müM. Es war widerlich kalt und eine gemeine Bise verdrängte jegliches Verlangen zum Verlassen des Fahrzeugs. Mittagsrast machten wir an einer Lagune, in der rosarote Flamingos leben. Zum Glück waren wir die erste Touristenladung, denn die scheuen Tiere zogen sich nach den ersten Fotos schnell vom Ufer zurück. Weiter ging es dann über Stock und Stein, bis wir zu einer eigenartigen Felsformation kamen, die eine lustige Hasenart beherbergt. Hier genossen wir die Windstille und liessen die Sonne unsere armen Knochen aufwärmen.
Die Nacht verbrachten wir an der Laguna Colorada, die für ihre rote Farbe berühmt und das unwirtliche Klima berüchtigt ist; nachts bis -20° Celsius. Da Petrus sich unser nicht erbarmte, sahen wir uns gezwungen, das Abendessen warm verpackt mit Mütze und Handschuhen einzunehmen. Glücklicherweise hatten wir vorher wieder eine Art Bar ausfindig machen können und so liessen wir etwas später einen Vino caliente (ähnlich unserem Glühwein) durch unsere kalten Körper fliessen. Zu erwähnen ist vielleicht noch, dass sich die Bolivianer an diesem Ort gar nicht erst die Mühe gemacht hatten, fliessend Wasser zu installieren, da das Wasser in den Rohen sowieso ewig gefroren wären. Der Strom war bis 21:00 Uhr angeschaltet, anschliessend blieb einem nicht viel anderes übrig, als bei Kerzenlicht zu lesen (da froren aber die Finger ein) oder zu schlafen. Trotz Daunenschlafsack war die Kälte erbärmlich und der Schlaf kam während diese Nacht, wohl auch wegen der Höhe auf 4700 müM., bei allen zu kurz.

Der 3. Tag

Gerädert standen wir alle kurz vor 5:00 Uhr auf, packten unsere Sachen zusammen und machten uns – ohne Frühstück – auf den Weg zu den heissen Quellen. Kurz nach Sonnenaufgang trafen wir dort auch ein und mussten von Clemente fast gewaltsam zum Verlassen des warmen Autos gezwungen werden. Holland machte sich auf, die kalten Füsse im ca. 35° warmen Wasser aufzuwärmen, während Schweiz und Deutschland sich auf einen Erkundungsspaziergang wagten. Wir fanden nur wenige Meter von den heissen Quellen entfernt gefrorene Tümpel und übten uns übermütig im Eiskunstlauf. Eine Ahnung, dass das Frühstück fertig sein könnte, trieb uns dann wieder zum Auto zurück. Während wir genüsslich das heisse Rührei mit einem noch heisseren Tee herunterspülten, beobachteten wir mit Entsetzen, wie sich ein paar Lebensmüde die Kleider vom Leib rissen und sich in die warmen Fluten stürzten – es waren vor allem Italiener und Franzosen. Keiner unserer Gruppe konnte sich zu solche einer Aktion aufraffen.
Anschliessend standen die Laguna Blanca und Laguna Verde auf dem Programm, bevor wir Patou und Elles, die ihre Reise nach Chile fortsetzten, in einer Ortschaft abluden. Wir restlichen Vier mussten eine 5stündige, relativ langweilige Fahrt überstehen und versuchten diese durch Dösen zu verkürzen.
Ein paar Stunden vor Uyuni hielten wir für die Nacht und zu unserer Freunde gab es nicht nur fliessendes, sondern auch heisses Wasser! Einmal mehr fielen wir gleich nach dem Abendessen todmüde in die wieder einmal zu kurzen Betten.

Der 4. Tag

Der letzte Tag bestand eigentlich nur aus der Rückfahrt. Wir hielten zwar noch in San Cristobal, um eine hübsche Kirche zu bewundern und auf dem Friedhof der Züge (Schrottplatz), doch waren wir in Gedanken bereits in Uyuni und diskutierten während der Fahrt darüber, welche Pizza wir denn später bestellen wollten.

Alles in allem hatten wir die 80 US$ pro Person gut investiert, wenn wir uns auch gewünscht hätten, dass uns unser Fahrer Clemente mehr über Land und Leute, Flora und Faune etc. erzählt hätte – aber man kann nicht alles haben (alte bolivianische Weisheit).

In der Mine

Da uns der Gedanken, schon wieder Auto, bzw. Bus fahren zu müssen, Schauer über die Rücken jagen liess, entschieden wir uns für die Variante Zug. Dafür mussten wir zwar noch einen Tag länger in Uyuni bleiben (der Zug fährt nur 1x die Woche von Uyuni nach Pototsi und dies dienstags), doch nutzten wir diesen Tag, um gemütlich auszuschlafen, die diversen Strassenrestaurants auszuprobieren und einfach auszuspannen. Die Zugfahrt stellte sich als mehr als gemütlich heraus und die 6 Stunden und genau 15 Minuten vergingen wie im Fluge.

Am nächsten Tag unternahm Hubi, todesmutig, die Minentour, während sich Birgit von den Uyuni-Strapazen erholte. In Kooperativen werden, hauptsächlich ohne elektrischen Strom und Pressluft, Kupfer, Zinn, Silber und andere Erze abgebaut. Um die Mineros gütig zu sinnen, bringt man Geschenke in die Mine mit, welche man vorher auf dem Minenmarkt kaufen kann. Empfohlen sind Dynamitstangen (inkl. Zünder und Zündschnur), Cocablätter, 96% Alkohol usw. Mit Geschenken, Helm und Karbitlampen bewaffnet, machten wir uns nun auf in die Minen. Der Eingang ist mit Lamablut verschmiert, um Mutter Erde (Pachamama) zu besänftigen. In gebückter Haltung kommt man nach ein, zwei Abzweigungen zu ein Paar Kreuzen, um auch dem Gott der Katholiken zu gefallen. Nur kurze Zeit später erscheint die Statue des Onkels (Tio, der Ehemann Pachamamas?), die Spaniern bezeichneten ihn damals als Teufel, heute ist er der Schutzgott der Mineros. Gott und dem Onkel werden Cocablätter geopfert, aber nur der Onkel wird zusätzlich noch mit Alkohol und Zigaretten verwöhnt. Dann geht es weiter hinein in den Berg, in gebückter Haltung, dies versteht sich von selbst. Der Berg ist durchlöchert wie ein Schweizerkäse, so haben wir den Käse jedenfalls noch in ferner Erinnerung und beim Gehen spürt man stellenweise den Kumpel, der einen Gang unter einem die Löcher für seine Dynamitstangen mit Hammer und Meissel in den Berg haut. Die SUVA hätte an diesen Arbeitsbedingungen keine Freude und es gab einem schon zu denken, als wir den 13-jährigen Pablo beim Meisseln sahen. Er arbeitet aber nur 4 Stunden täglich hier, weil er ja noch zur Schule muss.
Alle 14 Tage holen Lastwagen der Erzwerke ihre Ladung ab, angenommen werden nur Ladungen von 8 Tonnen Gewicht, dafür erhält der Minenarbeiter abzüglich aller Abzüge etwa 150-250 Bolivianos, dies entspricht etwa 35-60 CHF für 14 Tage Arbeit, was auch für bolivianische Verhältnisse nicht sehr viel ist.

Zur Grenze

Wie schon gesagt, sind die Strassen hier ein Hohn. Das Fahren mit unserem Auto auf diesen Waschbrett- und Steinpisten kann man sich etwa gleich vorstellen, wie auf einem Konzertflügel eine Geröllhalde hinunterzurutschen. Knapp 60 km nach Potosi machten wir wieder einmal einen Radwechsel und stellten dabei fest, dass der linke Stossdämpfer deutlich Öl verlor. Zum Bild mit dem Flügel stelle man sich jetzt einfach noch vor, man habe zusätzlich einen Hammer dabei und schlage damit während der fröhlichen Rutschpartie eifrig auf das Instrument ein. Nach weiteren 200 km und 6 1/2 Stunden fanden wir in Tupiza endlich jemanden, der zwar keinen Ersatzpneu, aber dafür einen Schlauch für den platten Reifen hatte. Am nächsten Morgen legten wir die letzten 100 km Geröllstrasse zur argentinischen Grenze zurück und waren froh, endlich wieder einmal geteerte Strassen fahren zu können.
Nun, das mit dem Geröll ist nur das eine Übel, das andere ist der Staub, was heissen will, dass unser Auto nach dieser Höllenstrecke sowohl aussen wie innen, einfach überall und auch alles, mit einer grässlich braunen Staubschicht bedeckt ist. Wir verbrachten die letzten Nächte in Hotels und das wird so bleiben, bis wir unsere gesamte Kleidung, alle Vorhänge und sonstigen Stoffe in die Reinigung gegeben und Mosquito einer gründlichen Reinigung unterzogen haben.
Und es geht noch weiter, wir mussten nämlich sogar ein paar Flüsse durchqueren – auf eine Durchquerung sind wir besonders stolz (zum Glück ist gerade Trockenzeit): Zuerst schritt Hubi zu Fuss das Flussbett ab, um die am wenigsten tiefen Stellen für eine Durchfahrt zu finden, während sich Birgit bei einem in der Nähe arbeitenden Einheimischen erkundigte, ob es denn keine andere Möglichkeit gab, anscheinend nicht. Da gerade ein Bagger in der Nähe war, gingen wir auf Nummer sicher und fragten den wackeren Arbeiter, ob er uns in Schlepptau nehmen könnte. So setzten wir über, ohne Wasserschaden und ohne stecken zu bleiben, es stellte sich sogar heraus, dass wir den Bagger gar nicht benötigt hätten…

 

UFO’s 29.10.2001 (23’200 km)

Von UFO’s oder die Tücken der Sommerzeit

Eigentlich wollten wir hier die schaurige Story von den UFO’s nicht bringen. Wir befürchteten, dass sonst wieder die die halbe Schweiz in Alarmbereitschaft versetzt wird 🙂

Ach, ihr wollt sie trotzdem hören, OK, aber wer’s glaubt ist selber schuld!

Am 29. Oktober gingen wir wie gewohnt spät schlafen (denn Berichte für die Homepage vorzubereiten ist zeitraubend). So gegen 3 Uhr morgens wachten wir beide gleichzeitig auf und stellten fest, dass wir verkehrt herum im Bett lagen und am ganzen Körper Schmerzen verspürten.
WAS WAR GESCHEHEN? Sofort hellwach und total verstört unterzogen wir unsere Körper einer eingehenden Untersuchung und stellten NARBEN fest, doch konnten wir uns nicht erinnern, woher wir diese hatten.
Wir versuchten uns das Geschehen ins Gedächtnis zu rufen, doch eine Art Blockade hinderte uns daran. Konzentriertes Nachdenken löste diesen Wall und je mehr wir darüber nachdachten und unsere Gedanken austauschen, desto stärker kam die Erinnerung zurück. Wir erinnerten uns an einen Sog, an kleine, orange farbene Männchen, die uns irgendwo in Empfang nahmen, an weisses Licht, das um uns herum strömte und an eine riesige Halle, die gross wie ein Theatersaal war. Das Erstaunliche an diesem Saal war die Anordnung der verschiedenen Stockwerke und die farbigen Glasfenstern. Es schien, als würde hinter jedem Fenster ein Licht brennen und manchmal schien sich etwas dahinter zu bewegen – es war Angst einflössend. Auch erinnerten wir uns, dass wir eine Zeitlang auf einer Liege lagen und dann – wie aus dem Nichts – sechs orangene Personen auf einer Art Rollbrett hereinschwebten. Sie unterhielten sich in einer uns völlig unbekannten Sprache und begannen einer nach dem andern an uns herum zu werkeln. Plötzlich wurde es schwarz und wir wachten in unserem Camper auf.
Nachdem wir unsere Narben näher untersucht hatten, waren wir verständlicherweise sehr aufgewühlt und uns kamen sofort Horrorstories von Organräuber und ähnlichem in den Sinn. Aus diesem Grund machten wir uns umgehend auf die Socken und fuhren morgens um 3 Uhr zur nächsten Ranger Station. Diese alarmierte sofort die Polizei und dann ging der Zirkus erst richtig los! Zuerst dachten die Police Officers, wir wären Spinner, bis im FBI-Spital Ärzte unsere Wunden untersuchten und tatsächlich feststellten, dass diese relativ frisch waren und dass uns Organ-Proben entnommen worden waren.
Weiter wurde festgestellt, dass unsere Armbanduhren eine Stunde vorgingen – ein eindeutiges Indiz für Zeitreisen. Ausserdem wurde eine Art Betäubungsmittel in unserem Organismus gefunden und bei Hubi zusätzlich (Ärzte sind wohl überall etwas vergesslich) ein metallisches Instrument, weder Mittel noch Instrument waren von dieser Welt. Wir wurden darauf hingewiesen, dass das chirurgische Werkzeug eine spezielle, nicht rostende Kupfer-Vanadium-Plexiglas-Legierung sei und nur unter absoluter Schwerelosigkeit und bei vollem Alpha-Centauri-Mond hergestellt werden könne. Wir waren ja ganz schön beeindruckt.
Bei den anschliessenden Verhören wurden wir recht stark in die Mangel genommen, aber zum Glück setzt das FBI heutzutage nicht mehr Daumenschrauben und Streckbetten ein, sondern eine Wahrheitsdroge. So fanden die Ermittler schnell einmal heraus, dass wir unabhängig voneinander die Wahrheit und nichts als die Wahrheit erzählten. Deshalb wurden wir auch in die USUFOHSZ (US Unidentified Object High Security Zone) Zutritt gewährt und dort wurden uns verschiedenen Bilder von fliegenden Objekten und einer Art Männchen gezeigt. Bald auch hatten wir die Missetäter erkannt: die FGTEUJKM, ja genau die FGTEUJKM aus dem 124. Solarsystem! Erkannt haben wir sie an ihrem Fahrzeug, es verfolgte uns nämlich fast den ganzen Tag (siehe Fotos unten). Sehr wahrscheinlich wurden unsere sozial-wissenschaftlich hoch stehenden Gespräche zur Rettung der Welt, Bewahrung des Weltfriedens und Lösungen zur Beendigung des Terrorismus (äusserst populär) verfolgt. Die Ausserirdischen müssen daraufhin beschlossen haben, einen Teil dieser konzentrierten Intelligenz für sich zu beanspruchen und uns zu klonen.
Gott sei Dank wurden keine weiteren Experimente durchgeführt, Birgit ist nicht schwanger und auch bei Hubi stellten sich bis heute keine solchen Anzeichen ein.
Kooperative Mitarbeiter des USUFOHSZ teilten uns schliesslich mit, dass seit den Vorkommnissen in Roswell Tausende von Leuten, meist Amerikaner, von Ausserirdischen entführt und zu Versuchs- selten auch Zuchtzwecken missbraucht wurden und dies wohl auch in Zukunft der Fall sein werde.

Wie gesagt, wer das glaubt, ist selber schuld!

154-5422_UFO_Unterwegs_zum_Yosemite_NP_Califonia 154-5424_UFO_Yosemite_NP_Califonia