Die Besucher in Panajachel 18. – 23.04.2002 (35’200 km)

Panajachel Und wieder waren wir auf unserem super tollen Campingplatz beim Hotel Tsanjuyu. Nach dem staubigen Parkplatz in Antigua fühlten wir uns wieder wie im Paradies. Wale und Nicole checkten in einem nahe gelegenen Hotel ein, nahe genug, um mit uns jeweils das frisch gebackene Brot zum Frühstück zu geniessen. Wir verbrachten gemütliche Stunden lesend […]

Die Besucher in Antigua 13. – 18.04.2002 (35’100 km)

In und um Antigua Endlich waren sie da, Wale und Nicole und dies für sage und schreibe 4 ganze Wochen, ach, diese Kurzurlauber… Nachdem wir die beiden oder vielmehr die vielen Mitbringsel (Schokolade, Fishermans etc.) in Empfang genommen hatten, stellte sich die Frage: „Was unternehmen wir mit ihnen alles?“. Antigua ist schnell besichtigt, so hiess […]

Nach Aguacatan und zum Zoll 8. – 13.04.2002 (34’900 km)

In Aguacatan Obwohl uns ein englisches Paar, das wir auf dem Campingplatz in Panajachel getroffen hatten, darauf aufmerksam gemacht hatte, dass der Weg nach Aguacatan äusserst staubig sei, machten wir uns früh morgens mit unserem frisch geputzten Mosquito wohlgemut auf dem Weg. Wieder einmal befuhren wir die Panamericana, nachträglich stellten wir sogar fest, dass wir […]

Am See 1. – 8.04.2002 (34’400 km)

Am Atitlan-See Um uns von den Strapazen in Antigua zu erholen, fuhren wir nach Panajachel am Atitlan-See. Entstanden ist dieser nach Vulkanausbrüchen vor einigen Jahrtausenden, dabei wurde so viel Lava in die Luft geschleudert, dass die darüber liegende Erdschicht zusammenbrach. Heute hat man von den Ufern des Sees einen fantastischen Ausblick. Beim Anblick der umliegenden […]

Semana Santa in Antigua 17. – 31.03.2002 (34’100 km)

Die Semana Santa oder wie man sich seinen Platz im Himmel erkämpft Eigentlich beginnt der Wahnsinn ja schon mehr als 1½ Monate früher. Immer wieder gibt es, besonders an den Wochenenden, Nachtwachen, Kreuzwege und Prozessionen. Diese mehren sich dann auf Ostern hin und ab Karfreitag finden dann täglich mehrere Spektakel statt. Dabei wird nicht nur […]

Keine Angst vor Bastelarbeiten 16.03.2002 (34’100 km)

Aus der Serie „Basteln für Daheimgebliebene“, heute: Anleitung zur Montage eines Durchlauferhitzers: Freundlicherweise vom ESVA (Elektro- und Spenglermeisterverband von Antigua) zur Verfügung gestellt. Schritt 3 ist Teil der Meisterprüfung und darf deshalb nicht reproduziert werden. Werkzeug und Kleinteile: Schraubenzieher, Meissel Wasserrohr- oder sonstige Zange Schere, Seitenschneider oder Messer Wasserrohr mit Wasserhahn und fliessendem Wasser Durchlauferhitzer […]

Autopermit und bei der Familie 7. – 16.03.2002 (34’100 km)

Unser Leben bei der Familie Calderon Wie bereits erwähnt, haben wir ein süssen Zimmer mit Balkon und Sicht auf die Vulkane Fuego und Acatenango. Der Fuego ist immer noch aktiv und nur ein paar Tage vor unserer Ankunft hat er gespuckt. Seitdem warten wir auf ein ähnliches Spektakel. „Mama Irma“ verköstigt uns 6 Tage die […]

In Antigua 28.02. – 6.03.2002 (33’700 km)

Erste Tage in Antigua Bevor wir überhaupt in Antigua eintrafen, hatten wir schon genaue Vorstellungen, wo wir Spanischunterricht nehmen und bei welcher Familie wir wohnen wollten. Das haben wir Silvia und Daniel, 2 Bernern, die mit dem Motorrad entlang der Panamericana reisen, zu verdanken. Von einander gehört hatten wir über Jochen und Tom und dank […]

Weiter nach Antigua 21. – 27.02.2002 (33’700 km)

Von Flores zur Finca Ixobel Die Insel Flores im Peten Itza See, mit dem gleichnamigen Städtchen, lebt heute hauptsächlich vom Tourismus. Richtig Rast machten wir aber erst auf der Finca Ixobel, die etwa 5 Km südlich von Poptun liegt. Auf dieser aktiven Farm treffen sich seit Jahren viele Rucksackreisende. Hier erholen sie sich (wir auch) […]

Tikal 18. – 20.02.2002 (33’000 km)

Kaum die Grenze hinter uns gelassen, wurde die Strasse immer schlechter, kein Belag mehr und mit Schlaglöchern gespickt. Das kann ja heiter werden, dachten wir und rechneten mit so 3-4 Stunden Fahrt für die etwa 100 km nach Tikal. Glücklicherweise waren aber nur die ersten 20 km in einem miserablen Zustand, danach wurde die Strasse […]

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