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Der Tiger ist los

Tigerkuchen

Tigerkuchen

A. wollte diesmal einen Tigerkuchen zum Geburtstag. Dazu haben wir einen Teig für den Rasen (grün) gemacht, einen weiteren Teig für den Körper, die teile des Körpers mit Buttercreme verklebt und dann mit farbiger Buttercreme verziert:

Körper

  • 4 Eier
  • 200g Zucker
  • 200ml Orangensaft
  • 1.5 Tl Kakaopulver
  • 200ml Öl
  • 300g Mehl
  • 1Pck. Backpulver

Die Zubereitung ist denkbar einfach

  1. Eier und Zucker schaumig schlagen und abwechselnd Öl und Orangensaft unterrühren
  2. Mehl und Backpulver dazugeben
  3. 2/3 des Teigs in eine 24er Springform geben
  4. in den restlichen Drittel 1.5 TL Kakaopulver geben und in den Teig in der Springform vorsichtig einrühren, so dass sich Streifen bilden
  5. Anschliessend in den Ofen und bei 180°C ca 50-60min backen. Bis an einem Holzstäbchen/Messer beim Reinstechen kein Teig mehr hängen bleibt. Wenn der Teig anfängt oben dunkel zu werden, mit etwas Aluminium-Folie abdecken
  6. Danach auskühlen lassen und aus der Form lösen
  7. Vor dem Schneiden noch etwas in den Kühlschrank, damit es nicht so bröselt
  8. Dann den Deckel abschneiden, wieder aufsetzen und die Tiger/Katzenform ausschneiden

Das Rezept für den Boden habe ich aus verschiedenen Quellen im Internet, es wird auch Wunderrezept genannt. Der Boden ist locker, dennoch stabil und schmeckt . Der Teig ist durch die Verwendung anderer Flüssigkeiten z.B. Apfelsaft … leicht abzuwandeln.

Rasen

  • wie Körper
  • zusätzlich etwas blaue/grüne Lebensmittelfarbe anstelle des Kakaopulvers

Zubereitung

  1. Eier und Zucker schaumig schlagen und abwechselnd Öl und Orangensaft unterrühren,
  2. Lebensmittelfarbe,  Mehl und Backpulver dazugeben
  3. Teig in eine 24er Springform geben
  4. In den Ofen und bei 180°C ca 50-60min backen. Bis an einem Holzstäbchen/Messer beim Reinstechen kein Teig mehr hängen bleibt. Wenn der Teig anfängt oben dunkel zu werden, mit etwas Aluminium-Folie abdecken
  5. Danach auskühlen lassen und aus der Form lösen und in den Kühlschrank
  6. Deckel abschneiden, wieder aufsetzen

Buttercreme für Grundierung und Verkleben

Reicht um die Cake-Schichten etwas zu verkleben und Unregelmässigkeiten etwas auszubessern (ca. 260 g Buttercreme).

  1. 100g weiche Butter und 160 g Puderzucker in die Rührschüssel geben
  2. Jetzt die Masse mit dem Rührgerät vorsichtig mischen, bis Butter und Puderzucker eine gleichmässige Masse bilden
  3. Fertig ist die Buttercreme zum Verstreichen.

Körper zusammenbauen

  1. Zwischen die Teigschichten etwas Buttercreme geben, aufeinanderstellen
  2. Mit der Buttercreme Unebenheiten ausbessern und zusammenkleben, was zusammengehört.
  3. Ohren ggfs. mit Zahnstocher fixieren

Pelz

  • 600g Butter
  • 980 g Puderzucker
  • Lebensmittelfarbe orange/gelb

Zubereitung

  1. Butter, Puderzucker und Lebensmittelfarbe in die Rührschüssel geben
  2. Mit dem Rührgerät vorsichtig mischen, bis Butter und Puderzucker eine gleichmässige Masse bilden
  3. Fertig ist die Buttercreme zum Spritzen
  4. Mit einem Spritzsack den Körper verzieren
  5. ev. noch etwas Buttercreme mit Kakaopulver versehen für dunkle Streifen

Nase, Augen

20140518.1324_DSC02674

  1. Aus Marzipan und braunen Smarties. Nach dem verzieren mit Buttercreme anbringen ggfs. mit Buttercreme wieder ausbessern

 

Equipment

  • Küchenwaage
  • Rührschüssel
  • Handrührgerät mit Rühraufsatz
  • Spritzsack mit Aufsatz für den “Pelz”
  • Springform 24cm

Hinweise

  • Bei der Lebensmittelfarbe Pulver-, Pasten- oder Gelfarben verwenden. Bei flüssigen Farben kann sich die Creme trennen
  • Ist die Buttercreme zu weich dann ein paar Minuten kühl stellen oder mehr Puderzucker beigeben
  • Ist die Buttercreme zu steif und lässt sich gar nicht verteilen oder spritzen, dann Masse länger bei Raumtemperatur stehen lassen, mit den Händen im Spritzsack erwärmen oder Teelöffelweise warmes Wasser beigeben bis Konsistent wie gewünscht

 

Versuche mit Online Backup

Versuche mit Online Backup

15.9.13 Bisher habe ich den Inhalt mein NAS immer auf ein zweites NAS gebackupt, dies mit dem Nachteil,

  • dass das zweite NAS langsam und der Speicherplatz zu klein war
  • und dass das zweite NAS sich gleich im Nebenraum befand

Dies entsprach nicht ganz der 3-2-1 Backup-Regel. Diese besagt in etwa, dass ich neben meinem Original-File noch 2 Kopien haben sollte (3). Das Backup am Besten auf 2 verschiedene Medientypen (Harddisk, Band, Optische Disk uä.) anlege und jeweils 1 Kopie an einen anderen Standort auslagere. Das mit den 2 Medien nehme ich jetzt mal an klappt mit der Cloud.

So nun ging die Suche los, folgende Kriterien habe ich mir zusammengestellt:

  • bezahlbar, z.B. 100 CHF pro Jahr
  • unbeschränkten Speicherplatz (oder ca. 6 TB)
  • unbeschränkter Up-/Download
  • Backup und Spiegelung (um Verzeichnisse zwischen mehreren Computern synchron zu halten)
  • Netzlaufwerke backupen
  • 5 Versionen unabhängig von der Aufbewahrungsdauer
  • beliebige Anzahl Endgeräte
  • Webzugriff (https, webdav) und Client für Mac, Windows, iOS, Linux (Synology)
  • Online Speicher als Laufwerk anbindbar
  • verschlüsselte Übertragung und Speicherung
  • Sharing und Streaming

JustCloud

Den ersten Versuch startete ich mit JustCloud. Nach 300 GB habe ich aufgehört, es fängt sehr günstig an, man kriegt 50-70% Rabatt braucht aber x-Zusatzservices die alle extra kosten, wie Versionierung, schnellere Up- und Downloads, zusätzliche Clients, Backup von Netzlaufwerken usw. War mir sehr schnell zu blöde. Toll ist die Money-Back Garantie, das Geld wurde bis auf eine kleine Gebühr zurückbezahlt. Nach ein paar folgenden Marketingmails musste ich noch mal sagen, dass ich Ruhe vor ihrem Produkt möchte und seither klappt es

bitcasa

Einen weiteren Versuch startete ich mit bitcasa, ein sehr gutes Produkt welches bei mir auch einen guten Eindruck bezüglich Sicherheit hinter lies. Nach 1.8 TB habe ich das Vorhaben aber abgebrochen

  • bezahlbar, ja 99 US$ pro Jahr
  • unbeschränkten Speicherplatz, ja ABER System wird instabil
  • unbeschränkter Up-/Download, ja
  • Backup und Spiegelung, ja
  • Netzlaufwerke backupen, ja
  • 5 Versionen unabhängig von der Aufbewahrungsdauer, ja sie versprechen 3+ Versionen
  • beliebige Anzahl Endgeräte, ja
  • Webzugriff (https, webdav) und Client für Mac, Windows, iOS, Linux (Synology), ja ABER im Web sind nicht die gleichen Dateien sichtbar wie in den anderen Clients. Die Apps sind relativ performant und stabil. Kein Linux-Client (hat eigentlich keiner).
  • verschlüsselte Übertragung und Speicherung, ja die Daten werden bereits auf dem Client verschlüsselt und dedupliziert, dadurch hatte ich das Gefühl der besten Uploadgeschwindigkeit!
  • Sharing und Streaming, ja man kann sogar ganz Musikalben streamen z.B. aufs iPhone
  • Online Speicher kann als Laufwerk angebunden werden, ja aber Zugriff mit SyncSoftware wie AllwaySync ist instabil, dito Robocopy

Nachdem ich 1.8 TB hochgeladen habe und dann mit den verschiedenen Clients Zugriff waren im Webclient nicht alle Dateien vorhanden wie auf dem Windows oder iOS Client. Dies verwirrt, die Antwort des Customer-Services auch „Oh that’s a lot of data“. mit dem Tipps im Supportforum kam ich auch nicht wirklich weiter, deshalb hat bitcasa mal Pause. Ich hoffe, dass sich die Situation während der Dauer meines Jahresabos noch verbessert .

Update 10.11.13 Auch mit verschiedenen neuen Client-Versionen (zuletzt  1.1.3.26 de) stürzt das Teil regelmässig ab, sowohl beim Backupen, Mirroring wie auch beim Zugriff auf bitcasa-Laufwerk

Update 20.11.13 Bitcasa hat die Preise erhöht. Mein Unlimited-Paket kostet nun nicht mehr 99$ im Jahr sondern pro Monat –> Account gelöscht

Crashplan

Nächster war crashplan, und wurde nach einer Woche wegen der sehr schlechten Upload-Bandbreite abgebrochen.

  • bezahlbar, ja 48 – 108 US$ pro Jahr
  • unbeschränkten Speicherplatz, ja 
  • unbeschränkter Up-/Download, ja
  • Backup und Spiegelung, nur Backup
  • Netzlaufwerke backupen, ja
  • 5 Versionen unabhängig von der Aufbewahrungsdauer, ja
  • beliebige Anzahl Endgeräte, je nach Vertrag 1 oder 2-10
  • Webzugriff (https, webdav) und Client für Mac, Windows, iOS, Linux (Synology),  ja, die Apps sind relativ performant und stabil. Kein Linux-Client (hat eigentlich keiner).
  • verschlüsselte Übertragung und Speicherung, na
  • Sharing und Streaming, na
  • Online Speicher kann als Laufwerk angebunden werden, weiss nicht mehr

Update 20.11.13 Websites http://pcloadletter.co.uk/2012/01/30/crashplan-syno-package/ und http://blog.abenker.com/2012/06/17/synology-diskstation-und-crashplan/ etc. mit einer guten Anleitung für Crashplan auf Synology-NAS gefunden

 

OpenDrive

Nun bin ich an opendrive dran und bin bisher (2.5TB) und immer noch zufrieden

  • bezahlbar, ja 99 US$ pro Jahr
  • unbeschränkten Speicherplatz, ja 
  • unbeschränkter Up-/Download, jein, Download ist auf 100 GB pro Tag beschränkt, mehr ist Kostenpflichtig, sie behaupten auf der Website kulant zu sein….
  • Backup und Spiegelung, ja
  • Netzlaufwerke backupen, ja
  • 5 Versionen unabhängig von der Aufbewahrungsdauer, ja bin im Moment bei 10 Versionen bei einzelnen Dateien
  • beliebige Anzahl Endgeräte, ja
  • Webzugriff (https, webdav) und Client für Mac, Windows, iOS, Linux (Synology),  ja, die iOS-App ist langsam und instabil. Kein Linux-Client (hat eigentlich keiner).
  • verschlüsselte Übertragung und Speicherung, ? Übertragung erfolgt 128bit verschlüsselt, zusätzlich gibt es auf dem PC einen speziellen Folder, dessen Inhalt bereits auf dem PC verschlüsselt wird und diese Verschlüsselung über die ganze Kette beibehält.
  • Sharing und Streaming, ja nur einzelne Dateien

Software funktioniert unter Windows 8 und 8.1 stabil, kann alle Verzeichnisse und Netzwerklaufwerke backupen oder syncen. Nutzt die ganze Netzwerkbandbreite für den Upload über meinen Internet-Anschluss.

Mein Ranking

  1. Crashplan
    Pro: Synology PlugIn, Preis, stabil, transparent (man weiss was die SW tut) und Verschlüsselung Neg: iOS App
  2. OpenDrive
    Pro: Preis, stabil, transparent (man weiss was die SW tut) Neg: iOS App und Verschlüsselung
Furby-Cake

Wie mache ich einen Furby-Cake

Furby-Cake

Furby-Cake

A. wollte ein Furby zum Geburtstag. Nicht faul haben wir beim Bäcker etwas Schokoladen-Cake bestellt:

  • 3 Stück  12 cm Durchmesser und ca. 4 cm hoch
  • 1 Stück 6 cm Durchmesser und je ca. 4 cm hoch

Diese mit etwas Buttercreme dazwischen aufeinander gestellt. Das Furby hat am Ende einen Durchmesser von ca. 14 cm und ein Höhe von 20 cm (mit Ohren).

Weitere Zutaten:

  • 250 gr weiche Butter
  • 410 gr Puderzucker
  • 1-2 Briefe Vanillezucker (weiss) oder geraffelte Orangen-/Zitronenschale
  • Lebensmittelfarbe (besser Pulver aus der Drogerie)verschiedenfarbiges Marzipan
  • Verschieden farbiges Marzipan
    ca. 120 g einer Farbe für Augenringe, Ohren und Füsse
    ca. 40 g andere Farbe für Augenhintergrund
    ca. 20 g andere Farbe für Augenlider
    ca. 40 g gelb für Schnabel
    ca. 10 g andere Farbe für Zunge

Equipment:

  • Küchenwaage
  • Rührschüssel
  • Handrührgerät mit Rühraufsatz
  • Spritzsack mit Aufsatz für den „Pelz“

Rezept für die Grundierung und Verkleben der Cakes-Schichten
(ca. 260 g Buttercreme)

Reicht um die Cake-Schichten beim aufeinander stellen etwas zu verkleben und rundum die Unregelmässigkeiten etwas auszubessern und die braune Farbe etwas abzudecken.

  1. 100g weiche Butter und 160 g Puderzucker in die Rührschüssel geben
  2. Jetzt die Masse mit dem Rührgerät gaaanz langsam mischen, bis Butter und Puderzucker verbunden sind
  3. Fertig ist die Buttercreme zum Verstreichen.
  4. Zwischen jeden Schokoladencake vor dem Aufeinanderstellen etwas Buttercreme geben, aufeinanderstellen
  5. Mit der Buttercreme Unebenheiten ausbessern und rundum den Cake etwas abdecken.

Furby-Cake, die 4 Schokoladen-Cakes wurden aufeinander gestappelt und nun grundiert

Furby-Cake, die 4 Schokoladen-Cakes wurden aufeinander gestappelt und nun grundiert

Furby-Cake, die 4 Schokoladen-Cakes aufeinandergestappelt und mit der ersten Grundierung

Furby-Cake, die 4 Schokoladen-Cakes aufeinandergestappelt und mit der ersten Grundierung

Rezept für Furby-„Pelz“ ca 800 g Buttercreme

  1. 300g weiche Butter und 500 g Puderzucker in die Rührschüssel geben
  2. Die Masse mit dem Rührgerät gaaanz langsam mischen, bis Butter und Puderzucker verbunden sind
  3. Lebensmittelfarbe (Pulver vorher mit wenig Wasser mischen) und/oder Aroma dazugeben
  4. Fertig ist die Buttercreme zum Spritzen
  5. Etwas ca. 1/3-1/2 davon in den Spritzsack abfüllen und Muster auf den Kuchen machen
  6. Augen, Füsse können vorher oder auch nachher angebracht werden
  7. Ohren am Schluss aufsetzen, ggfs mit Buttercreme wieder ausbessern

Furby-Cake kriegt seinen Pelz (Buttercreme aus dem Spritzsack)

Furby-Cake kriegt seinen Pelz (Buttercreme aus dem Spritzsack)

Furby-Cake angeschnitten

Furby-Cake angeschnitten

Augen, Ohren, Schnabel und Füsse

Aus farbigem Marzipan

  1. Aus ca. 120 g Marzipan einer Farbe die Augenringe (flach drücken und ausschneiden), Ohren (flachdrücken und formen) und Füsse formen
  2. Ca. 40 g Marzipan einer anderen Farbe flach drücken und auf Grösse der Augenringe zuschneiden für den Augenhintergrund
  3. Ca. 20 g Marzipan einer anderen Farbe flach drücken und ausschneiden für die Augenlider
  4. Ca. 40 g gelbes Marzipan zu einem Schnabel formen und in der Mitte einen Spalt für die Zunge vorsehen. Die Zunge aus ca. 10 g anders farbigem Marzipan formen und in Schnabel einsetzen

Hinweise:

  • Bei der Lebensmittelfarbe Pulver-, Pasten- oder Gelfarben verwenden. Bei flüssigen Farben kann sich die Creme trennen
  • Ist die Buttercreme zu weich dann ein paar Minuten kühl stellen oder mehr Puderzucker beigeben
  • Ist die Buttercreme zu steif und lässt sich gar nicht verteilen oder spritzen, dann Masse länger bei Raumtemperatur stehen lassen, mit den Händen im Spritzsack erwärmen oder Teelöffelweise warmes Wasser beigeben bis Konsistent wie gewünscht
  • Ein anderes Beispiel, wie man es schön machen könnte 😉

Nach Hause 13.3. – 14.4.03

Zwei Mal noch besuchten wir die für die Verschiffung zuständige Agentur, doch erst beim letzten Mal – als wir unseren Ärger über die Inkompetenz des für uns zuständigen Angestellten kaum mehr verbergen konnten – wurden wir an die wohl einzig fähige Person des Büros verwiesen. Und siehe da, wir erhielten nicht nur einen Plan des Hafengeländes, sondern auch wichtige Infos, darunter diese, dass unser Auto als normales, begleitetes Gepäck (equipaje acompañada) betrachtet werde und somit keine zusätzlichen Kosten anfallen würden. Unsere Freunde war gross, waren wir doch von Kosten in der Höhe von etwa 500 US$ ausgegangen, dies nämlich hatte uns die Agentur mündlich wie auch via E-Mail mitgeteilt.

Als der grosse Tag endlich gekommen war (wir können jetzt Führungen durch die Fussgängerzone von B.S. leiten), waren wir und Mosquito bereit. Wir fuhren am Vormittag durch das Chaos der argentinischen Hauptstadt direkt in den Hafen und wurden von Pablo, dem, wie schon oben gesagt, einzig fähigen Mitarbeiter der Agentur, bereits erwartet. Er führte uns gleich ins erste Zollgebäude, wo ein Zollbeamte in den Pässen verzweifelt durch unsere 9 Ein- und Ausreisestempel von Argentinien blätterte und versuchte, diese mit den Einträgen im Carnet de Passage abzugleichen. Nach etwa 5 Minuten Passblättern und weiteren 3 Minuten Carnetseiten vergleichen, gab er auf und stempelte erschöpft das Dokument. Im nächsten Büro, wir glauben es war die Hafenverwaltung, ging es dann so richtig hoch her, als Pablo dem ehrenwerten Beamten erklärte, dass für unseren Camper gar keine Papiere auszufüllen seien, da dieser als „begleitetes Gepäck“ mitgeführt werde. Der gewissenhafte Beamte liess sich erst nach einigem Hin und Her und einem Telefonat mit seinem Vorgesetzten davon überzeugen und so wurde auch diese Hürde gemeistert. Die Kontrolle an der Hafeneinfahrt wollte auf Hinweis von Pablo auch keine Dokumente mehr sehen und so kam es, dass wir eine halbe Stunde später am Quai sassen und unserem Schiff beim Einlaufen und Anlegen zusehen konnten. Dies stellte sich als wahre Geduldsprobe heraus, denn bis sich der grosse Frachter durch die Einfahrt geschlängelt, am Quai angelegt hatte und das Tor offen war, vergingen sicher 1½ Stunden. Während dieser Zeit konnten wir schon mal mit Carmen und Frank, unseren zukünftigen Kabinennachbarn, Bekanntschaft schliessen.

Das Schiff

Die Repubblica del Brasile ist ein Container und Roll-On / Roll-Off Frachtschiff. Ihre Masse sind: 209m Länge, 49m Höhe (davon meist 12m unter Wasser) und 30m Breite. Damit ist sie sicher nicht das grösste Schiff auf dem Meer, doch für uns reichte es. Das maximale Gesamtgewicht beträgt 42’000t, davon 18’000t Ladung, dieses Gewicht wird mit Hilfe von 17’000 kW (22’000 PS), mit 18Knoten (ca. 34 km/h) über die Weltmeere geschoben. Der Motor verbraucht zwischen 60 und 75t Schiffsdiesel pro Tag.
Damit uns unterwegs der Saft nicht ausgeht, haben wir 2’240m³ Diesel mit. Zusätzlich gibt es noch 5 Generatoren, die zusammen auch noch 6’000kW für verschiedene Hilfsmotoren liefern können. Nur 22 Besatzungsmitglieder halten das Schiff 24 h am Laufen, ach ja und jede Woche werden 500l Motorenöl nachgeschüttet, 9’000l hat es insgesamt. Der Hauptmotor wird mit Hilfe von Druckluft gestartet, diese kommt aus einem 7m³ Tank, der unter 30bar Druck steht.
Diese Daten haben wir uns in mühevoller Arbeit auf der Brücke und im Maschinenraum erarbeitet.

Das Leben an Bord

Der wichtigste Teil war das Essen, besonders bei einem italienischen Koch. Zwischen 7 – 9 Uhr gab es Frühstück mit süssem Gebäck, kalter Pizza, Brot, Butter, Konfitüre, Saft, Kaffee, Tee, Käse und Trockenfleisch. Zum Mittagessen wurden wir um 12 Uhr schon wieder gerufen und es gab jeweils ein 4gängiges Menü, bestehend aus Pasta oder Reis, Fisch oder Meeresfrüchte, Fleisch mit Salat oder Gemüse und zum Schluss Dessert mit Kaffee und Früchten. Abends ging es im gleichen Takt weiter mit Suppe, Fleisch, Fisch oder Meeresfrüchte, mit Salat oder Gemüse, Dessert und Kaffee und Früchten. Unser Stewart Vincenzo servierte immer meisterhaft und gab sich alle Mühe, uns zum Essen zu animieren und uns nach den knapp 4 Wochen nicht mehr in die Kleider passen zu lassen.

Nach längerer Zeit in Mittel- und Südamerika fühlten wir uns in der ersten Woche wie im Paradies, alles klappte und überall war es sauber. In der zweiten Woche genossen wir das Essen und Leben an Bord immer noch und dachten sogar darüber nach, mal eine Kreuzfahrt zu unternehmen. In der dritten Woche stellt man dann fest, dass das Essen immer ein bisschen ölig ist (Olivenöl kalt gepresst, wohl gemerkt) und dass die Klimaanlage am besten funktioniert, wenn es draussen kalt ist. In der vierten Woche wird jeder, der auch nur an eine zukünftige Schiffsreise denkt, gleich über Bord geworfen und den Gedanken an Essen kann man kaum mehr ertragen. Obwohl, wenn es dann fein duftend und verführerisch angerichtet vor einem steht, sind alle guten Vorsätze wie weggeblasen.

Seekrank wurden wir die ganze Zeit auf See nie, obwohl auch ein so grosses Schiff erstaunlich heftig über die Wellen hüpfen kann. Besonders im Golf von Biscaya wurde es wild und wir Passagiere zogen uns bei Windgeschwindigkeit zwischen 80-100km/h – das Schiff schaffte nur noch 13 Knoten gegen den Wind – schnell in die Kabinen zurück. Die Fenster mussten geschlossen bleiben, weil es oft bis zu uns in den 8 Stock hoch spritzte.

Natürlich haben wir während den 4 Wochen auf hoher See nicht nur gegessen, gelesen und geschlafen, sondern unternahmen wagemutige Expeditionen in den Bauch des Seeungeheuers, fielen beim Kapitän in Ungnade durch unsere vielen wissbegierigen Besuche auf der Brücke, spazierten zur Verdauung unermüdlich der Reling entlang, trotzten dem Wind, um einen Blick auf fliegende Fische zu erhaschen, besuchten täglich den Fitnessraum, um Vincenzo „eins auszuwischen“ und spielten abends nach dem letzten Kaffe Domino, Yatzee oder Uno mit unseren Nachbarn. Alles in allem hatten wir eine eher stressige Zeit…

Route

13.3. Wir gingen in Buenos Aires an Bord
14.3. Auslaufen am Morgen Richtung Zarate, den Rio de la Plata hinauf
15.3. Auslaufen am Morgen Richtung Norden
18.3. Ankunft in Paranagua, Brasilen, Landgang
19.3. Auslaufen am Morgen Richtung Norden
20.3. Ankunft Rio de Janeiro, Landgang
20.3. Auslaufen während der Nacht Richtung Süden
21.3. Ankunft in Santos, Landgang
22.3. Auslaufen am Morgen Richtung Nordosten
29.3. Ankunft in Dakar, Schweizer brauchen ein Visum, also kein Landgang
30.3. Auslaufen am Morgen Richtung Norden
5.4. Ankunft in Tilbury, England, Landgang
6.4. Auslaufen am Morgen Richtung Norden
8.4. Ankunft in Hamburg, Deutschland
8.4. Ankunft in Creussen, Deutschland
14.4. Zurück in der Schweiz

Quer durch Deutschland

Schon beim Landgang in London hatten wir das erste Mal europäischen Boden unter den Füssen und genossen die Rückkehr in die Zivilisation. Und von wegen kühle Europäer, wir hatten gleich beim ersten Landgang ein schönes Erlebnis, als uns nämlich freundliche Bobbies im Patroullienfahrzeug mitnahmen, als wir – auf der Suche nach dem Seamens Club – durch den grossen Hafen von Tilbury irrten. Cheers!
Und dann endlich Hamburg. Von der Fahrt auf der Elbe hatten wir leider nichts mitbekommen, da wir zu dieser Zeit noch im Koma lagen. Schnell hetzten wir aber dann durchs Frühstück, packten in Windeseile unsere Siebensachen zusammen, verabschiedeten uns von unseren Freunden in der Crew und bei den Passagieren und schon rollte Mosquito die Rampe hinunter aufs Festland. Nun endlich auf dem Kontinent wurden wir von einer beissenden Kälte (-7°) empfangen. Der europäische Zoll interessierte sich gar nicht für uns, so waren wir schon am Vormittag auf der Autobahn Richtung Süden. Als Langsamste waren wir unterwegs und erreichten ohne all zuviel Verkehr unser Ziel, Creussen in Oberfranken, wo wir Verwandten von Birgit einen Besuch abstatteten.

Oma Trebing hiess uns noch am gleichen Tag mit knusprig frischem Brot, leckeren Wurstwaren und feinem Wein willkommen. Erschöpft nach den 8 Stunden Fahrt liessen wir uns verwöhnen und fielen kurz darauf in unser Bett. Zwei Tage später trafen dann noch weitere Familienmitglieder ein und Hubi wurde in die Geschichte Oberfrankens im Allgemeinen und Creussen im Speziellen eingeweiht. Es stellte sich schnell heraus, dass Hubi ein aufmerksamer Schüler ist, konnte er doch die verschiedenen Bratwursttypen in Windeseile unterscheiden.

Am Vorabend unserer definitiven Heimreise in die Schweiz fing Mosquito tatsächlich an zu bocken. War ihm wohl der gefallene Schnee nicht gut bekommen? Auf jeden Fall verlor er Kühlerflüssigkeit und davon nicht gerade wenig. Schnell wurde die Schuld auf einen Ventil beissenden Marder geschoben, doch stellte sich heraus, dass das Leck bei der Pumpe zu suchen war. Eine Testfahrt zeigte aber, dass wir es sehr wahrscheinlich bis nach Bern schaffen könnten.

Also nahmen wir am folgenden Tag die letzte Etappe unserer Reise unter die Räder und Mosquito zeigte uns wieder einmal, dass er auch mit kleineren Verletzungen nicht zu schlagen ist. Wir fuhren die letzten 600 km ohne Probleme und das einzig Bemerkenswerte an dieser Fahrt war die Einreise in die Schweiz. Es war nämlich so: Gemäss TCS muss das Carnet de Passage bei der Einreise in die Schweiz am Zoll abgestempelt werden. Doch als wir dem Schweizer Zollbeamten in Weil am Rhein unser Carnet in die Hände drückten, bekamen wir eine glatte Abfuhr. Der Beamte weigerte sich schlichtweg, es zu stempeln, mit der Begründung, dass dies sei gar kein offizielles Dokument sei und er überdies noch nie ein solches Papier gesehen hätte (man braucht also gar nicht so weit zu reisen…). Nach kurzem Hin und Her gaben wir uns geschlagen, erwarben eine Autobahnvignette und ohne dass der Zöllner einen Blick in unsere Pässe geworfen oder uns nach zu verzollender Ware gefragt hätte, fuhren wir in unsere Heimat ein.

Das war’s Leute!

Bryce Canyon & Zion NP 21. & 22.10.2001 (22’200 km)

Bryce Canyon

Kaum im Bryce angekommen, schnallten wir schon wieder die Wanderschuhe und unternahmen einen 9-km-Hike in die Unterwelt des Canyons.
Es ging steil in die Schlucht hinunter und die Freude an den verschiedenen Gesteinsformationen wurde ein bisschen durch das Wissen getrübt, dass man am Ende wieder hinauf muss. Aber auch dies haben wir mit Bravour gemeistert.

Zion NP

Eigentlich ist die Zufahrt von Mt. Carmel her viel spektakulärer als der Zion Canyon selbst. Nach der Rundfahrt machten wir uns noch am selben Abend auf den Weg nach Las Vegas, hatten wir doch unterdessen genug Felsen gesehen.

Seattle und Mt. St. Helens 24. – 27.09.2001 (16’200 km)

Seattle

Nach Vancouver war Seattle etwas enttäuschend. Vielleicht hatten wir einfach auch schon wieder genug Grossstadt oder es lag am schlechteren Wetter.
Eine äusserst spassige Tour führte uns in den Untergrund der Stadt, wo wir den früheren ersten Stock (vor dem Auffüllen) der Häuser besichtigten und die Geschichte der Entstehung Seattles und deren Lokusse hörten. Für uns wird Seattle auf jeden Fall immer die Stadt der Schweine sein…

Mt. St. Helens

1980 explodiert der Vulkan St. Helens bei einem Ausbruch förmlich, was jetzt mehr als 20 Jahre her ist, das lässt sich immer noch deutlich an der Vegetation erkennen. Leider ist die Dame etwas schüchtern (oder zum Glück) und versteckte sich hinter einer riesigen Wolke.