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Der Tiger ist los

Tigerkuchen

Tigerkuchen

A. wollte diesmal einen Tigerkuchen zum Geburtstag. Dazu haben wir einen Teig für den Rasen (grün) gemacht, einen weiteren Teig für den Körper, die teile des Körpers mit Buttercreme verklebt und dann mit farbiger Buttercreme verziert:

Körper

  • 4 Eier
  • 200g Zucker
  • 200ml Orangensaft
  • 1.5 Tl Kakaopulver
  • 200ml Öl
  • 300g Mehl
  • 1Pck. Backpulver

Die Zubereitung ist denkbar einfach

  1. Eier und Zucker schaumig schlagen und abwechselnd Öl und Orangensaft unterrühren
  2. Mehl und Backpulver dazugeben
  3. 2/3 des Teigs in eine 24er Springform geben
  4. in den restlichen Drittel 1.5 TL Kakaopulver geben und in den Teig in der Springform vorsichtig einrühren, so dass sich Streifen bilden
  5. Anschliessend in den Ofen und bei 180°C ca 50-60min backen. Bis an einem Holzstäbchen/Messer beim Reinstechen kein Teig mehr hängen bleibt. Wenn der Teig anfängt oben dunkel zu werden, mit etwas Aluminium-Folie abdecken
  6. Danach auskühlen lassen und aus der Form lösen
  7. Vor dem Schneiden noch etwas in den Kühlschrank, damit es nicht so bröselt
  8. Dann den Deckel abschneiden, wieder aufsetzen und die Tiger/Katzenform ausschneiden

Das Rezept für den Boden habe ich aus verschiedenen Quellen im Internet, es wird auch Wunderrezept genannt. Der Boden ist locker, dennoch stabil und schmeckt . Der Teig ist durch die Verwendung anderer Flüssigkeiten z.B. Apfelsaft … leicht abzuwandeln.

Rasen

  • wie Körper
  • zusätzlich etwas blaue/grüne Lebensmittelfarbe anstelle des Kakaopulvers

Zubereitung

  1. Eier und Zucker schaumig schlagen und abwechselnd Öl und Orangensaft unterrühren,
  2. Lebensmittelfarbe,  Mehl und Backpulver dazugeben
  3. Teig in eine 24er Springform geben
  4. In den Ofen und bei 180°C ca 50-60min backen. Bis an einem Holzstäbchen/Messer beim Reinstechen kein Teig mehr hängen bleibt. Wenn der Teig anfängt oben dunkel zu werden, mit etwas Aluminium-Folie abdecken
  5. Danach auskühlen lassen und aus der Form lösen und in den Kühlschrank
  6. Deckel abschneiden, wieder aufsetzen

Buttercreme für Grundierung und Verkleben

Reicht um die Cake-Schichten etwas zu verkleben und Unregelmässigkeiten etwas auszubessern (ca. 260 g Buttercreme).

  1. 100g weiche Butter und 160 g Puderzucker in die Rührschüssel geben
  2. Jetzt die Masse mit dem Rührgerät vorsichtig mischen, bis Butter und Puderzucker eine gleichmässige Masse bilden
  3. Fertig ist die Buttercreme zum Verstreichen.

Körper zusammenbauen

  1. Zwischen die Teigschichten etwas Buttercreme geben, aufeinanderstellen
  2. Mit der Buttercreme Unebenheiten ausbessern und zusammenkleben, was zusammengehört.
  3. Ohren ggfs. mit Zahnstocher fixieren

Pelz

  • 600g Butter
  • 980 g Puderzucker
  • Lebensmittelfarbe orange/gelb

Zubereitung

  1. Butter, Puderzucker und Lebensmittelfarbe in die Rührschüssel geben
  2. Mit dem Rührgerät vorsichtig mischen, bis Butter und Puderzucker eine gleichmässige Masse bilden
  3. Fertig ist die Buttercreme zum Spritzen
  4. Mit einem Spritzsack den Körper verzieren
  5. ev. noch etwas Buttercreme mit Kakaopulver versehen für dunkle Streifen

Nase, Augen

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  1. Aus Marzipan und braunen Smarties. Nach dem verzieren mit Buttercreme anbringen ggfs. mit Buttercreme wieder ausbessern

 

Equipment

  • Küchenwaage
  • Rührschüssel
  • Handrührgerät mit Rühraufsatz
  • Spritzsack mit Aufsatz für den “Pelz”
  • Springform 24cm

Hinweise

  • Bei der Lebensmittelfarbe Pulver-, Pasten- oder Gelfarben verwenden. Bei flüssigen Farben kann sich die Creme trennen
  • Ist die Buttercreme zu weich dann ein paar Minuten kühl stellen oder mehr Puderzucker beigeben
  • Ist die Buttercreme zu steif und lässt sich gar nicht verteilen oder spritzen, dann Masse länger bei Raumtemperatur stehen lassen, mit den Händen im Spritzsack erwärmen oder Teelöffelweise warmes Wasser beigeben bis Konsistent wie gewünscht

 

Wir backen ein Schokokuss-Pferd

Schokokuss-Pferd

Schokokuss-Pferd

Zum Geburtstag von K.  gab es einen Schokokuss, mal ein bisschen anders.

Zutaten:

    • 250 g Mehl
    • 150 g Zucker
    • 9 El Zucker
    • 2 Pck Vanillezucker (weiss)
    • 9 Eier
    • 1 Pck Backpulver
    • 1 dl Milch
    • 3 Pck Schoko-Glasur
    • Verschieden farbige Tuben mit Lebensmittelfarbe zum Verzieren

Rezept für den Teig

Die Eier vorsichtig trennen.  Die Eigelbe mit den restlichen Zutaten, ausser den 9 EL Zucker, verrühren, den Teig auf ein Backblech füllen und bei 200° 15 Minuten backen.

Teig für Schokokuss

Teig für Schokokuss

Abkühlen lassen und mit Hilfe einer Vorlage die Pferdeform ausschneiden

Teig mit Pferdevorlage

Teig mit Pferdevorlage

Pferd ausgeschnitten

Pferd ausgeschnitten

Rezept für den Eischnee

Die Eiweiße mit den 9 EL Zucker steif schlagen und auf die ausgeschnittene Form streichen.

Mit Eischnee vor dem Backen

Mit Eischnee vor dem Backen

Nochmals in den Ofen schieben und hellbraun backen.

Mit Eischnee gebacken

Mit Eischnee gebacken

Abkühlen lassen und die Schoko-Glasur auf dem Eischnee verteilen.

Schokokuss-Pferd mit Schokoüberzug

Schokokuss-Pferd mit Schokoüberzug

Nun die überflüssige Schokolade und das Papier entfernen. Fragt nicht wie. Ich würde beim nächsten Mal die Schoko-Glasur wieder mit dem Löffel darüber giessen, nur würde ich das Pferd auf einen Gitterrost legen und darunter ein warmes Backblech. Damit könnte die Glasur runterlaufen und man könnte sie vom warmen Blech wieder zum darüber Giessen verwenden.

Versuche mit Online Backup

Versuche mit Online Backup

15.9.13 Bisher habe ich den Inhalt mein NAS immer auf ein zweites NAS gebackupt, dies mit dem Nachteil,

  • dass das zweite NAS langsam und der Speicherplatz zu klein war
  • und dass das zweite NAS sich gleich im Nebenraum befand

Dies entsprach nicht ganz der 3-2-1 Backup-Regel. Diese besagt in etwa, dass ich neben meinem Original-File noch 2 Kopien haben sollte (3). Das Backup am Besten auf 2 verschiedene Medientypen (Harddisk, Band, Optische Disk uä.) anlege und jeweils 1 Kopie an einen anderen Standort auslagere. Das mit den 2 Medien nehme ich jetzt mal an klappt mit der Cloud.

So nun ging die Suche los, folgende Kriterien habe ich mir zusammengestellt:

  • bezahlbar, z.B. 100 CHF pro Jahr
  • unbeschränkten Speicherplatz (oder ca. 6 TB)
  • unbeschränkter Up-/Download
  • Backup und Spiegelung (um Verzeichnisse zwischen mehreren Computern synchron zu halten)
  • Netzlaufwerke backupen
  • 5 Versionen unabhängig von der Aufbewahrungsdauer
  • beliebige Anzahl Endgeräte
  • Webzugriff (https, webdav) und Client für Mac, Windows, iOS, Linux (Synology)
  • Online Speicher als Laufwerk anbindbar
  • verschlüsselte Übertragung und Speicherung
  • Sharing und Streaming

JustCloud

Den ersten Versuch startete ich mit JustCloud. Nach 300 GB habe ich aufgehört, es fängt sehr günstig an, man kriegt 50-70% Rabatt braucht aber x-Zusatzservices die alle extra kosten, wie Versionierung, schnellere Up- und Downloads, zusätzliche Clients, Backup von Netzlaufwerken usw. War mir sehr schnell zu blöde. Toll ist die Money-Back Garantie, das Geld wurde bis auf eine kleine Gebühr zurückbezahlt. Nach ein paar folgenden Marketingmails musste ich noch mal sagen, dass ich Ruhe vor ihrem Produkt möchte und seither klappt es

bitcasa

Einen weiteren Versuch startete ich mit bitcasa, ein sehr gutes Produkt welches bei mir auch einen guten Eindruck bezüglich Sicherheit hinter lies. Nach 1.8 TB habe ich das Vorhaben aber abgebrochen

  • bezahlbar, ja 99 US$ pro Jahr
  • unbeschränkten Speicherplatz, ja ABER System wird instabil
  • unbeschränkter Up-/Download, ja
  • Backup und Spiegelung, ja
  • Netzlaufwerke backupen, ja
  • 5 Versionen unabhängig von der Aufbewahrungsdauer, ja sie versprechen 3+ Versionen
  • beliebige Anzahl Endgeräte, ja
  • Webzugriff (https, webdav) und Client für Mac, Windows, iOS, Linux (Synology), ja ABER im Web sind nicht die gleichen Dateien sichtbar wie in den anderen Clients. Die Apps sind relativ performant und stabil. Kein Linux-Client (hat eigentlich keiner).
  • verschlüsselte Übertragung und Speicherung, ja die Daten werden bereits auf dem Client verschlüsselt und dedupliziert, dadurch hatte ich das Gefühl der besten Uploadgeschwindigkeit!
  • Sharing und Streaming, ja man kann sogar ganz Musikalben streamen z.B. aufs iPhone
  • Online Speicher kann als Laufwerk angebunden werden, ja aber Zugriff mit SyncSoftware wie AllwaySync ist instabil, dito Robocopy

Nachdem ich 1.8 TB hochgeladen habe und dann mit den verschiedenen Clients Zugriff waren im Webclient nicht alle Dateien vorhanden wie auf dem Windows oder iOS Client. Dies verwirrt, die Antwort des Customer-Services auch „Oh that’s a lot of data“. mit dem Tipps im Supportforum kam ich auch nicht wirklich weiter, deshalb hat bitcasa mal Pause. Ich hoffe, dass sich die Situation während der Dauer meines Jahresabos noch verbessert .

Update 10.11.13 Auch mit verschiedenen neuen Client-Versionen (zuletzt  1.1.3.26 de) stürzt das Teil regelmässig ab, sowohl beim Backupen, Mirroring wie auch beim Zugriff auf bitcasa-Laufwerk

Update 20.11.13 Bitcasa hat die Preise erhöht. Mein Unlimited-Paket kostet nun nicht mehr 99$ im Jahr sondern pro Monat –> Account gelöscht

Crashplan

Nächster war crashplan, und wurde nach einer Woche wegen der sehr schlechten Upload-Bandbreite abgebrochen.

  • bezahlbar, ja 48 – 108 US$ pro Jahr
  • unbeschränkten Speicherplatz, ja 
  • unbeschränkter Up-/Download, ja
  • Backup und Spiegelung, nur Backup
  • Netzlaufwerke backupen, ja
  • 5 Versionen unabhängig von der Aufbewahrungsdauer, ja
  • beliebige Anzahl Endgeräte, je nach Vertrag 1 oder 2-10
  • Webzugriff (https, webdav) und Client für Mac, Windows, iOS, Linux (Synology),  ja, die Apps sind relativ performant und stabil. Kein Linux-Client (hat eigentlich keiner).
  • verschlüsselte Übertragung und Speicherung, na
  • Sharing und Streaming, na
  • Online Speicher kann als Laufwerk angebunden werden, weiss nicht mehr

Update 20.11.13 Websites http://pcloadletter.co.uk/2012/01/30/crashplan-syno-package/ und http://blog.abenker.com/2012/06/17/synology-diskstation-und-crashplan/ etc. mit einer guten Anleitung für Crashplan auf Synology-NAS gefunden

 

OpenDrive

Nun bin ich an opendrive dran und bin bisher (2.5TB) und immer noch zufrieden

  • bezahlbar, ja 99 US$ pro Jahr
  • unbeschränkten Speicherplatz, ja 
  • unbeschränkter Up-/Download, jein, Download ist auf 100 GB pro Tag beschränkt, mehr ist Kostenpflichtig, sie behaupten auf der Website kulant zu sein….
  • Backup und Spiegelung, ja
  • Netzlaufwerke backupen, ja
  • 5 Versionen unabhängig von der Aufbewahrungsdauer, ja bin im Moment bei 10 Versionen bei einzelnen Dateien
  • beliebige Anzahl Endgeräte, ja
  • Webzugriff (https, webdav) und Client für Mac, Windows, iOS, Linux (Synology),  ja, die iOS-App ist langsam und instabil. Kein Linux-Client (hat eigentlich keiner).
  • verschlüsselte Übertragung und Speicherung, ? Übertragung erfolgt 128bit verschlüsselt, zusätzlich gibt es auf dem PC einen speziellen Folder, dessen Inhalt bereits auf dem PC verschlüsselt wird und diese Verschlüsselung über die ganze Kette beibehält.
  • Sharing und Streaming, ja nur einzelne Dateien

Software funktioniert unter Windows 8 und 8.1 stabil, kann alle Verzeichnisse und Netzwerklaufwerke backupen oder syncen. Nutzt die ganze Netzwerkbandbreite für den Upload über meinen Internet-Anschluss.

Mein Ranking

  1. Crashplan
    Pro: Synology PlugIn, Preis, stabil, transparent (man weiss was die SW tut) und Verschlüsselung Neg: iOS App
  2. OpenDrive
    Pro: Preis, stabil, transparent (man weiss was die SW tut) Neg: iOS App und Verschlüsselung

Nach Hause 13.3. – 14.4.03

Zwei Mal noch besuchten wir die für die Verschiffung zuständige Agentur, doch erst beim letzten Mal – als wir unseren Ärger über die Inkompetenz des für uns zuständigen Angestellten kaum mehr verbergen konnten – wurden wir an die wohl einzig fähige Person des Büros verwiesen. Und siehe da, wir erhielten nicht nur einen Plan des Hafengeländes, sondern auch wichtige Infos, darunter diese, dass unser Auto als normales, begleitetes Gepäck (equipaje acompañada) betrachtet werde und somit keine zusätzlichen Kosten anfallen würden. Unsere Freunde war gross, waren wir doch von Kosten in der Höhe von etwa 500 US$ ausgegangen, dies nämlich hatte uns die Agentur mündlich wie auch via E-Mail mitgeteilt.

Als der grosse Tag endlich gekommen war (wir können jetzt Führungen durch die Fussgängerzone von B.S. leiten), waren wir und Mosquito bereit. Wir fuhren am Vormittag durch das Chaos der argentinischen Hauptstadt direkt in den Hafen und wurden von Pablo, dem, wie schon oben gesagt, einzig fähigen Mitarbeiter der Agentur, bereits erwartet. Er führte uns gleich ins erste Zollgebäude, wo ein Zollbeamte in den Pässen verzweifelt durch unsere 9 Ein- und Ausreisestempel von Argentinien blätterte und versuchte, diese mit den Einträgen im Carnet de Passage abzugleichen. Nach etwa 5 Minuten Passblättern und weiteren 3 Minuten Carnetseiten vergleichen, gab er auf und stempelte erschöpft das Dokument. Im nächsten Büro, wir glauben es war die Hafenverwaltung, ging es dann so richtig hoch her, als Pablo dem ehrenwerten Beamten erklärte, dass für unseren Camper gar keine Papiere auszufüllen seien, da dieser als „begleitetes Gepäck“ mitgeführt werde. Der gewissenhafte Beamte liess sich erst nach einigem Hin und Her und einem Telefonat mit seinem Vorgesetzten davon überzeugen und so wurde auch diese Hürde gemeistert. Die Kontrolle an der Hafeneinfahrt wollte auf Hinweis von Pablo auch keine Dokumente mehr sehen und so kam es, dass wir eine halbe Stunde später am Quai sassen und unserem Schiff beim Einlaufen und Anlegen zusehen konnten. Dies stellte sich als wahre Geduldsprobe heraus, denn bis sich der grosse Frachter durch die Einfahrt geschlängelt, am Quai angelegt hatte und das Tor offen war, vergingen sicher 1½ Stunden. Während dieser Zeit konnten wir schon mal mit Carmen und Frank, unseren zukünftigen Kabinennachbarn, Bekanntschaft schliessen.

Das Schiff

Die Repubblica del Brasile ist ein Container und Roll-On / Roll-Off Frachtschiff. Ihre Masse sind: 209m Länge, 49m Höhe (davon meist 12m unter Wasser) und 30m Breite. Damit ist sie sicher nicht das grösste Schiff auf dem Meer, doch für uns reichte es. Das maximale Gesamtgewicht beträgt 42’000t, davon 18’000t Ladung, dieses Gewicht wird mit Hilfe von 17’000 kW (22’000 PS), mit 18Knoten (ca. 34 km/h) über die Weltmeere geschoben. Der Motor verbraucht zwischen 60 und 75t Schiffsdiesel pro Tag.
Damit uns unterwegs der Saft nicht ausgeht, haben wir 2’240m³ Diesel mit. Zusätzlich gibt es noch 5 Generatoren, die zusammen auch noch 6’000kW für verschiedene Hilfsmotoren liefern können. Nur 22 Besatzungsmitglieder halten das Schiff 24 h am Laufen, ach ja und jede Woche werden 500l Motorenöl nachgeschüttet, 9’000l hat es insgesamt. Der Hauptmotor wird mit Hilfe von Druckluft gestartet, diese kommt aus einem 7m³ Tank, der unter 30bar Druck steht.
Diese Daten haben wir uns in mühevoller Arbeit auf der Brücke und im Maschinenraum erarbeitet.

Das Leben an Bord

Der wichtigste Teil war das Essen, besonders bei einem italienischen Koch. Zwischen 7 – 9 Uhr gab es Frühstück mit süssem Gebäck, kalter Pizza, Brot, Butter, Konfitüre, Saft, Kaffee, Tee, Käse und Trockenfleisch. Zum Mittagessen wurden wir um 12 Uhr schon wieder gerufen und es gab jeweils ein 4gängiges Menü, bestehend aus Pasta oder Reis, Fisch oder Meeresfrüchte, Fleisch mit Salat oder Gemüse und zum Schluss Dessert mit Kaffee und Früchten. Abends ging es im gleichen Takt weiter mit Suppe, Fleisch, Fisch oder Meeresfrüchte, mit Salat oder Gemüse, Dessert und Kaffee und Früchten. Unser Stewart Vincenzo servierte immer meisterhaft und gab sich alle Mühe, uns zum Essen zu animieren und uns nach den knapp 4 Wochen nicht mehr in die Kleider passen zu lassen.

Nach längerer Zeit in Mittel- und Südamerika fühlten wir uns in der ersten Woche wie im Paradies, alles klappte und überall war es sauber. In der zweiten Woche genossen wir das Essen und Leben an Bord immer noch und dachten sogar darüber nach, mal eine Kreuzfahrt zu unternehmen. In der dritten Woche stellt man dann fest, dass das Essen immer ein bisschen ölig ist (Olivenöl kalt gepresst, wohl gemerkt) und dass die Klimaanlage am besten funktioniert, wenn es draussen kalt ist. In der vierten Woche wird jeder, der auch nur an eine zukünftige Schiffsreise denkt, gleich über Bord geworfen und den Gedanken an Essen kann man kaum mehr ertragen. Obwohl, wenn es dann fein duftend und verführerisch angerichtet vor einem steht, sind alle guten Vorsätze wie weggeblasen.

Seekrank wurden wir die ganze Zeit auf See nie, obwohl auch ein so grosses Schiff erstaunlich heftig über die Wellen hüpfen kann. Besonders im Golf von Biscaya wurde es wild und wir Passagiere zogen uns bei Windgeschwindigkeit zwischen 80-100km/h – das Schiff schaffte nur noch 13 Knoten gegen den Wind – schnell in die Kabinen zurück. Die Fenster mussten geschlossen bleiben, weil es oft bis zu uns in den 8 Stock hoch spritzte.

Natürlich haben wir während den 4 Wochen auf hoher See nicht nur gegessen, gelesen und geschlafen, sondern unternahmen wagemutige Expeditionen in den Bauch des Seeungeheuers, fielen beim Kapitän in Ungnade durch unsere vielen wissbegierigen Besuche auf der Brücke, spazierten zur Verdauung unermüdlich der Reling entlang, trotzten dem Wind, um einen Blick auf fliegende Fische zu erhaschen, besuchten täglich den Fitnessraum, um Vincenzo „eins auszuwischen“ und spielten abends nach dem letzten Kaffe Domino, Yatzee oder Uno mit unseren Nachbarn. Alles in allem hatten wir eine eher stressige Zeit…

Route

13.3. Wir gingen in Buenos Aires an Bord
14.3. Auslaufen am Morgen Richtung Zarate, den Rio de la Plata hinauf
15.3. Auslaufen am Morgen Richtung Norden
18.3. Ankunft in Paranagua, Brasilen, Landgang
19.3. Auslaufen am Morgen Richtung Norden
20.3. Ankunft Rio de Janeiro, Landgang
20.3. Auslaufen während der Nacht Richtung Süden
21.3. Ankunft in Santos, Landgang
22.3. Auslaufen am Morgen Richtung Nordosten
29.3. Ankunft in Dakar, Schweizer brauchen ein Visum, also kein Landgang
30.3. Auslaufen am Morgen Richtung Norden
5.4. Ankunft in Tilbury, England, Landgang
6.4. Auslaufen am Morgen Richtung Norden
8.4. Ankunft in Hamburg, Deutschland
8.4. Ankunft in Creussen, Deutschland
14.4. Zurück in der Schweiz

Quer durch Deutschland

Schon beim Landgang in London hatten wir das erste Mal europäischen Boden unter den Füssen und genossen die Rückkehr in die Zivilisation. Und von wegen kühle Europäer, wir hatten gleich beim ersten Landgang ein schönes Erlebnis, als uns nämlich freundliche Bobbies im Patroullienfahrzeug mitnahmen, als wir – auf der Suche nach dem Seamens Club – durch den grossen Hafen von Tilbury irrten. Cheers!
Und dann endlich Hamburg. Von der Fahrt auf der Elbe hatten wir leider nichts mitbekommen, da wir zu dieser Zeit noch im Koma lagen. Schnell hetzten wir aber dann durchs Frühstück, packten in Windeseile unsere Siebensachen zusammen, verabschiedeten uns von unseren Freunden in der Crew und bei den Passagieren und schon rollte Mosquito die Rampe hinunter aufs Festland. Nun endlich auf dem Kontinent wurden wir von einer beissenden Kälte (-7°) empfangen. Der europäische Zoll interessierte sich gar nicht für uns, so waren wir schon am Vormittag auf der Autobahn Richtung Süden. Als Langsamste waren wir unterwegs und erreichten ohne all zuviel Verkehr unser Ziel, Creussen in Oberfranken, wo wir Verwandten von Birgit einen Besuch abstatteten.

Oma Trebing hiess uns noch am gleichen Tag mit knusprig frischem Brot, leckeren Wurstwaren und feinem Wein willkommen. Erschöpft nach den 8 Stunden Fahrt liessen wir uns verwöhnen und fielen kurz darauf in unser Bett. Zwei Tage später trafen dann noch weitere Familienmitglieder ein und Hubi wurde in die Geschichte Oberfrankens im Allgemeinen und Creussen im Speziellen eingeweiht. Es stellte sich schnell heraus, dass Hubi ein aufmerksamer Schüler ist, konnte er doch die verschiedenen Bratwursttypen in Windeseile unterscheiden.

Am Vorabend unserer definitiven Heimreise in die Schweiz fing Mosquito tatsächlich an zu bocken. War ihm wohl der gefallene Schnee nicht gut bekommen? Auf jeden Fall verlor er Kühlerflüssigkeit und davon nicht gerade wenig. Schnell wurde die Schuld auf einen Ventil beissenden Marder geschoben, doch stellte sich heraus, dass das Leck bei der Pumpe zu suchen war. Eine Testfahrt zeigte aber, dass wir es sehr wahrscheinlich bis nach Bern schaffen könnten.

Also nahmen wir am folgenden Tag die letzte Etappe unserer Reise unter die Räder und Mosquito zeigte uns wieder einmal, dass er auch mit kleineren Verletzungen nicht zu schlagen ist. Wir fuhren die letzten 600 km ohne Probleme und das einzig Bemerkenswerte an dieser Fahrt war die Einreise in die Schweiz. Es war nämlich so: Gemäss TCS muss das Carnet de Passage bei der Einreise in die Schweiz am Zoll abgestempelt werden. Doch als wir dem Schweizer Zollbeamten in Weil am Rhein unser Carnet in die Hände drückten, bekamen wir eine glatte Abfuhr. Der Beamte weigerte sich schlichtweg, es zu stempeln, mit der Begründung, dass dies sei gar kein offizielles Dokument sei und er überdies noch nie ein solches Papier gesehen hätte (man braucht also gar nicht so weit zu reisen…). Nach kurzem Hin und Her gaben wir uns geschlagen, erwarben eine Autobahnvignette und ohne dass der Zöllner einen Blick in unsere Pässe geworfen oder uns nach zu verzollender Ware gefragt hätte, fuhren wir in unsere Heimat ein.

Das war’s Leute!

Im Amazonasgebiet 8. – 16.2.03

Porto Velho

Die Busfahrt von Cuiaba nach Porto Velho war bisher unsere längste, denn ganze 25½ Stunden waren wir unterwegs. Eigentlich erstaunlich, da die 1’500 km lange Strecke, unter Kennern kurz BR-364 genannt, in einem sehr guten Zustand war. Doch für einmal hatten wir sehr vorsichtige Busfahrer, die erstens lange brauchten, bis sie sich zu einem Überholmanöver aufraffen konnten und zweitens öfters als Normal Stopps einlegten. So wurde unser Schönheitsschlaf alle 2-3 Stunden rüde unterbrochen und wir mussten jeweils mindestens 10 Minuten auf den Genuss der auf optimale 21° eingestellten Klimaanlage verzichten. Den Stopp um 2:25 Uhr werden wir nicht so schnell vergessen, denn die Bushaltestelle ist gleichzeitig auch Restaurant und ambulante Klinik. So kann man sich rund um die Uhr die fakultative Gelbfieberimpfung verpassen lassen und das tatsächlich gratis, ja, wenn wir das gewusst hätten…

Porto Velho mit seinen knapp 300’000 Einwohner liegt am Rio Madeira und ist ein Ausgangspunkt für Bootsfahrten ins Amazonasgebiet. Die Stadt ansonsten hat nicht viel zu bieten, aber wir waren sowieso nur am Hafen und der dort vertäuten Schiffe, die nach Manaus schippern, interessiert. Auch ist diese Stadt an Sonntagen dermassen ruhig, dass wir fast verhungert wären, da alle Churrascarias (Fleischrestaurants) Ruhetag hatten. Doch zum Glück konnte Bibi überredet werden, auch mal in einen leckeren Doradofisch, zubereitet à la brasiliana, zu beissen. Doch bevor wir uns dieser kulinarischen Köstlichkeit hingeben konnten, musste viel Arbeit erledigt werden. Es hiess, ein Schiff zu finden, das nicht aussah, als würde es nächstens zu einem Spielplatz für Piranhas werden, die Kabinen auf Sauberkeit zu untersuchen und zu guter Letzt den Kapitän auf einen akzeptablen Preis herunter zu handeln. Wir haben, durch Zufall, das beste Boot auf der Route erwischt. Zum anderen vor Anker liegenden Kahn meinte Birgit nur, sie übernachte lieber gleich in der Hängematte an Deck oder falls diese Plätze auch bereits ausgebucht seien, lasse sich halt durch den Piranha verseuchten Fluss ziehen! Nach hartem Verhandeln konnten wir uns die Suite 1 auf der „Cidade de Manicore“ sichern; wie man da auf die Bezeichnung „Suite“ kommen kann, ist uns schleierhaft. Zusätzlich zu unserer Luxuskabine mit Klimaanlage (Raum ohne Fenster von 4m², inkl. WC und Flusswasser-Dusche), kauften wir 2 Hängematten, damit wir während der 2-3 Tage dauernden Fahrt an Deck auch so richtig rumhängen konnten.

Nach Manaus

Als wir am übernächsten Tag in unsere Kabine einzogen, machte sie plötzlich einen viel besseren Eindruck: Sie war aufgeräumt und ordentlich gereinigt worden und die traurige Matratze hatte einen Überzug erhalten. Wir hatten das Schiff und Kabine von unserer raschen Inspektion her in schlechter Erinnerung behalten und hatten uns auf das Schlimmste gefasst gemacht – so konnten wir ja nur positiv überrascht werden!
Der Stolz unseres Boots war die Bar, die sich auf dem obersten Deck befand. Hier dröhnten den ganzen Tag laute Rhythmen aus den Boxen und das Dosenbier floss in Strömen. Natürlich genehmigten auch wir uns ab und zu einen kühlenden Schluck, doch waren wir – was den Alkoholgehalt im Blut anbelangt – immer etwas im Rückstand.
Da der Fluss jetzt während der Regenzeit gut Wasser führt, kamen wir rasch vorwärts. Die gemütliche Fahrt – es wehte uns immer ein kühles Lüftchen um die Nase – wurde ein paar Mal durch Hafenstopps unterbrochen, doch da Petrus gerade anderweitig beschäftigt war, mussten wir uns nicht wegen zu grosser Hitze an Land in ein Restaurant oder in unsere Kabine flüchteten, sondern konnten das Leben und Treiben gemütlich von Bord aus beobachten.
Das Essen wurde – wie es sich gehört – direkt in unserer Suite serviert, nur klappte dies beim ersten Mal nicht so ganz. Gegen Mittag erhielten wir schon mal das Dessert und zwei Getränke geliefert, anschliessend passierte 1½ Stunden lang gar nichts. Dann kam plötzlich der Hilfskoch vorbei, fuchtelte mit den Händen und erzählte etwas auf Portugiesisch, das Hubi wie immer mit einem freundlichen Sim, Sim. (ja, ja) beantwortete. Birgit wurde nun langsam wirklich hungrig und schickte Hubi eine weitere halbe Stunde später in die Küche. Auf seine scheue Nachfrage, wo denn das Essen bleibe, antwortete die Küchenchefin mit einem portugiesischen Wortschwall und Hubi entnahm diesem, dass sie sich entschuldigte. 10 Minuten später servierte sie uns das Essen persönlich. Aus dem folgenden Wortwechsel glauben wir entnommen zu haben, dass der Hilfskoch gemeldet hätte, wir würden aufs Mittagsessen verzichten. Es könnte also sein, dass Hubi die Mahlzeit abbestellt hatte. Soviel zu unseren Sprachkenntnissen. Das Essen selber war nicht gerade gut, aber bestimmt nahrhaft. Wir sahen unsere Diät auf jeden Fall nicht gefährdet.
Übrigens kamen unsere Körper während der 2 1/2 Tage kein einziges Mal mit Wasser in Form einer Dusche in Berührung. Das nicht etwa, weil wir wasserscheu sind, nein, sondern weil das bräunliche Flusswasser irgendwie sehr ungesund aussah. Ehe wir uns mir Ausschlägen herumkämpfen wollten, verzichteten wir heroisch auf das köstliche Nass und verfuhren wie die Franzosen. Zum Glück konnte man aber Wasser in kleinen Pet-Flaschen kaufen.
Abends wurde um 19 Uhr immer eine Seifenoper gezeigt, während dieser Zeit hatte immer ein Matrose die Aufgabe, sekündlich die Sattelitenantenne auszurichten. Die begeisterten Zuschauer schien dies in keiner Weise zu stören, für uns war dies ein Zeichen, früh zu Bett zu gehen und zu lesen.
Für unsere Unterhaltung am Tage trugen Emerson (9 Jahre) und Bruna (8 Jahre) Sorge. Die ersten Stunden unserer Bekanntschaft schauten sie uns immer tief in die Augen, aber nicht etwa, weil sie sich in uns verliebt hatten – nein, das kam später – sondern, weil sie von unseren blauen Augen fasziniert waren. Die Beiden versuchten auch unermüdlich unser Portugiesisch zu vertiefen, indem sie jeden gesprochenen Satz x-Mal repetierten, das war mit der Zeit etwas ermüdend, verstanden wir doch nur Bahnhof. Süss war, als uns Emerson davon abzuhalten versuchte, das servierte Essen zu essen. Dies mit der Begründung, dass es ungesund sei. Er selbst mampfte während seines Monologes an einem in der Bar gekauften Hamburger.

Manaus

In unserer romantischen Vorstellung haben wir uns diese Stadt mit ihren 2,1 Mio. Einwohnern viel kleiner und mehr von tropischem Regenwald umgeben vorgestellt. So à la: Die Natur im ewigen Kampf gegen die Zivilisation, immer wieder Wege zurück in die Stadt findend, hier eine Liane, die den Weg versperrt, da eine Pflanze, die den Asphalt durchdringt und ein Passieren unmöglich macht. So extrem ist das leider nicht mehr, durch Brandrodung wurde und wird immer noch Platz geschaffen, somit ist Manaus eine normale Grosstadt, mit viel Verkehr, Abgasen und Menschen. Wir konnten einige schöne Kolonialbauten fotografieren und besichtigten das berühmte Opernhaus, das 1896 während des Gummibooms fertig gestellt wurde.
Um wirklich in unberührte Gegenden vordringen zu können, muss man viel Zeit, Geld und einige Strapazen auf sich nehmen. Dies war uns bei der feuchten Hitze doch zuviel. Apropos Hitze, wir liefen triefend durch die Gegend, während wir Einheimische sahen, die in Rollkragenpullovern herum spazierten. Auf unser ungläubiges Staunen hin erklärte uns ein Hotelangestellter, dass es im Moment eher kühl sei und die Luftfeuchtigkeit gering, ausserhalb der Regenzeit wäre es dann wirklich heiss. Da laust uns doch der Affe.
Neben der Besichtigung der paar Sehenswürdigkeiten machten wir auch noch eine Ausflug auf dem Rio Negro, der zusammen mit dem Solimoes den grossen Amazonas bildet. Die Wasser der beiden Flüsse fliessen für mehrere Kilometer noch nebeneinander her und vermischen sich nur langsam. Grund dafür sind die Dichteunterschiede der Wasser, bedingt durch die unterschiedliche Temperatur und mitgeführten Schwebestoffe. Der Amazonas/Solimoes entspringt in den Anden Perus und ist kälter und braun wegen der vielen mitgeführten Erde. Der Rio Negro hingegen kommt aus Kolumbien, ist wärmer und sieht dunkel bis schwarz aus, wegen der verrotteten Blätter und Pflanzen. Auf der wieder einmal langen Bootsfahrt konnten wir kurz die rosafarbenen Flussdelfine beobachten, für Fotos waren sie aber zu schnell.

Nach Feuerland und zurück 13. – 19.11.02 (57’000 km)

Von Puerto Natales führte uns die asphaltierte Strasse nach Punta Arenas, wo wir uns einmal mehr im Supermarkt vergnügten Zu Zweit kaufen wir normalerweise 1-2 Mal die Woche ein, doch zu Viert reichen die eingekauften Goodies jeweils nicht weit (vor allem bei 2x Zumwald).

Ushuaia

Der Weg nach Tierra del Fuego muss erkämpft werden, so kam es uns auf jeden Fall vor. Die Strasse nach Ushuaia war zur Hälfte nicht asphaltiert und wegen dem vielen Staub sahen wir uns gezwungen, mit nur 20 km/h vor uns hin zu tuckern. Die Landschaft war zwar schön, doch nicht sehr abwechslungsreich und so war oft ausser dem Fahrer niemand im Camper wach.
Das Wetter hätte besser nicht sein können, aber kaum in Ushuaia angekommen, öffnete der Himmel die Schleusen und es begann zu regnen und zu hageln. Nach einer kurzen Mittagspause schnallten wir unsere Regenjacken (unsere Besucher zusätzlich die assortierten Regenhosen) und machten uns auf, Ushuaia zu erobern. Zu unserer Überraschung stellte sich die südlichste Stadt als sehr modern heraus und so beschäftigten wir uns an diesem verregneten Tag mit Internet, Essen einkaufen, Kaffee trinken und Kuchen essen. Am nächsten Tag sah das Wetter schon viel besser aus und so machten wir uns auf, den Nationalpark Tierra del Fuego zu besichtigen und die obligaten Fotos zu schiessen.
Feuerland erhielt seinen Namen übrigens nicht, weil es ein so garstiges Land ist. Nein, die ersten Seefahrer, die unter Magellan den gleichnamigen Seeweg suchten und schliesslich auch fanden, vergaben diesen Namen aufgrund der vielen Lagerfeuer der Eingeborenen.

Der Gletscher Perito Moreno

Da unsere Besucher nicht unendlich lange Urlaub haben, mussten wir uns etwas sputen, um unsere Reisepläne einzuhalten. Nach zwei Fahrtagen und über 1’000 km später, befanden wir uns dann in El Calafate am Lago Argentino, in der Nähe des berühmten Perito Moreno Gletschers. Um den beiden Fahrern eine Pause zu gönnen, unternahmen wir den Ausflug zum Gletscher mit dem Taxi. Einmal mehr staunten wir über die Grösse des Landes: El Calafate ist dem Gletscher am nächsten und doch 80 km davon entfernt, auch mit dem Taxi dauerte die Fahrt 2 Stunden.
Der Gletscher dann war einfach atemberaubend. Auf Terrassen wird der Tourist ziemlich nahe an den Gletscher geführt. Von da aus hört man ab und zu einen Knall und kann sich die Kräfte vorstellen, die im Innern des riesigen Eisfeldes wohl wirken mögen. Als einer der wenigen Gletscher, die heute noch wachsen, unterteilt er mittlerweile einen Arm des Lago Argentino und das Wasser staut sich, bis der Druck ausreicht, um das Eis wieder aus dem Weg zu räumen. Dies geschah in den letzten Jahrzehnten ziemlich unregelmässig, vor Ort spricht man von einem 4-Jahres-Zyklus, die effektiven Jahreszahlen bestätigen dies aber nicht. Wir konnten leider kein solches Spektakel beobachten, nur kleinere Eisbrocken haben sich von der bis zu 55 Meter hohen Wand gelöst und sind mit lautem Getöse ins Wasser gefallen, kleinere Flugwellen auslösend.

Der Abschied

Nach 3½ Wochen luden wir unsere Besucher beim Busbahnhof von Caleta Olivia ab, von wo aus die Beiden ihre Reise über die Carretera Austral nach Santiago de Chile fortsetzten. Wir wollten unserem Auto diese Staubschlacht nicht zumuten und fuhren auf asphaltierten Strassen Richtung Norden weiter.
Natürlich werden wir die Zwei sehr vermissen: Das zaghafte Klopfen an unsere Campertüre um 9:00 Uhr früh, wenn sie – vor Kälte schlotternd – um Frühstück baten, ihre paar Siebensachen schon zusammengepackt, bereit für die Weiterfahrt. Die im Camper gekochten Nachtessen, wo wir uns oft mit Michel um das letzte Stück Fleisch stritten und der chilenische und argentinische Wein in Strömen floss. Die gemeinsam unternommenen Wanderungen, wo die Beiden für jede Windgeschwindigkeit die passenden Handschuhe dabei hatten – wir, die wir die asketische Lebensweise perfektioniert haben, unternahmen diese anspruchsvollen Exkursionen in die Bergwelt mit dem bescheidensten Equipment.

Nach Salta 20.9. – 2.10.02 (48’000 km)

Der Unterschied zwischen Bolivien und Argentinien könnte deutlicher nicht sein. Die Strasse auf der einen Seite des Zollübergangs besteht aus Steinen und Staub, auf der anderen Seite ist sie asphaltiert. Augenfällig ist, dass die Häuser nicht mehr aus Erdziegeln erbaut sind, sondern nun eher dem ähneln, was wir uns unter einem Haus vorstellen. In den Hotels hat es ganz selbstverständlich warmes Wasser und wenn man in die Läden geht, besteht das Sortiment nicht nur aus abgelaufenen Salzcrackern und Toilettenpapier, sondern man findet alles, was das Herz begehrt.
Die Zivilisation hat uns also wieder und wir müssen hier einmal ganz ehrlich eingestehen, dass uns die Armut der letzten durchreisten Länder mit der Zeit stark an die Nieren gegangen ist. Argentinien hat sicher schon bessere Zeiten gesehen, aber uns kommt es im Moment wie das Paradies selbst vor.

San Salvador de Jujuy

Nachdem wir die letzten vier Nächte gezwungenermassen in Hotels bzw. die letzten 2 Tage mit Autoputzen verbracht hatten, konnten wir hier nun endlich wieder in unser Heim einziehen, ohne eine Staublunge zu kriegen. Bei einem Lavadero hatten wir Mosquito einer intensiven Aussenreinigung unterziehen lassen (für CHF 1.50) und gleich noch das Wageninnere vorputzen lassen (CHF 10.-). Den Wagen liessen wir auf dem Parkplatz des Familienunternehmens stehen, wir durften unsere Sachen im Büro einstellen und konnten während dem 2. Innen-Waschgang soviel Wasser brauchen, wie wir nur wollten. Die ganze Familie kümmerte sich rührend um uns, ein Freund des Clans, Miguel, lud uns zum Nachmittagstee ein und dort wurde Hubi in die Geheimnisse des Mate-Trinkens eingeweiht. Ein Mategefäss wurde uns geschenkt und am nächsten Tag gingen wir gleich die Bombilla (Röhrli) und das Yerba (Kraut) kaufen, die Thermoskanne für’s heisse Wasser haben wir bereits. Bei Miguel und Fabiana kamen wir auch zum 1. Mal in den Genuss eines Asados und Empanadas – mhm, lecker!

Salta

In Salta machten wir uns auf die Suche nach der Ford Garage, weil wir unseren defekten Stossdämpfer ersetzten wollten. Leider führen sie in der ganzen Stadt kein solches Teil, aber der Meister schickte uns zu einer Werkstatt, die Stossdämpfer repariert.
Hier wurde das defekte Teil mit abenteuerlichen Maschinen auseinander genommen und auch wieder zusammen gesetzt, anschliessend wurde das Fahrwerk einer umfangreichen Überholung unterzogen und abgeschmiert, die Federung verstärkt und viele lose Schrauben Innen und Aussen nachgezogen. Die Werkstatt hat Juan Carlos erst seit dem Kurssturz des Peso wieder aufgenommen, vorher rentierte es nicht etwas zu flicken, sondern es wurde, wie bei uns, gleich neu gekauft.

Wieder wurden wir von einer argentinischen Familie adoptiert. JC, momentan in einer etwas schwierigen familiären Situation, hat vorübergehend sein Lager in der Werkstatt aufgeschlagen und schlug uns vor, ihm Gesellschaft zu leisten. Gerne nahmen wir sein Angebot an, nicht gewahr, welcher „Gefahr“ wir uns da aussetzten. Nicht nur, dass wir nun zum Clan der Martinez gehören und dementsprechend umhegt und gepflegt werden, nein, JC sieht es auch als seine Pflicht an, uns jedes schöne Plätzchen in und um Salta zu zeigen. Ausserdem werden wir dermassen gefüttert, dass wir wohl schon bald nicht mehr in unsere Kleider passen – wir fühlen wir uns sehr wohl hier!
Eine Parillada im Hause Martinez ist schon etwas ganz Besonderes. Juan Carlos senior kümmerte sich höchstpersönlich um die zu grillenden Fleischberge, während Mama Pirucha die vielen Enkelkinder von der selbst gemachten Torte fernhielt. Die zu Besuch weilende Tante (Schwester von JC senior) kümmerte sich um die Salate und Liliana (Tochter von JC senior / Pirucha und Schwestern von JC junior), unterhielt die vielen Kinder, von denen Paulina und Daniela ihre eigenen sind. Man kann sich gut vorstellen, dass uns bald der Kopf vor lauter Namen summte, doch wurde von uns glücklicherweise nicht viel Konversation erwartet, sondern nur, dass wir den Teller, der sich immer wieder wie von selbst füllte, leerten – was wir natürlich auch folgsam taten. Der von uns mitgebrachte Champagner, Marke Chandon aus Mendoza, wurde nach dem Essen zusammen mit dem Dessert serviert. Und wieder einmal fielen wir mit vollem Magen ins Bett.

Tagesrythmus

An den argentinischen Tagesrhythmus muss man sich erst gewöhnen, denn er ist dem unseren nicht sehr ähnlich: So gegen 13:00 Uhr schliessen alle Geschäfte und der Argentinier isst zu Mittag. Anschliessend haut er sich aufs Ohr, denn die Siesta ist ihm heilig. Ab 16:00 Uhr beginnt sich die Stadt wieder zu regen und es ist keine Seltenheit, dass Geschäfte bis 22:00 Uhr und später offen sind. Dann fängt die Vida nocturna, das Nachtleben, an, mit einem feinen Abendessen, am liebsten natürlich Asado. Ins Bett fällt der Argentinier bestimmt nicht vor Mitternacht. Mariano zum Beispiel geht einmal in der Woche um 23 Uhr zum Fussballtraining.
Wir kriegen also nicht nur einen Bauch, sondern auch Ringe unter den Augen.

Am Samstagabend gingen wir in die Disco, das heisst, man wollte sich um 22:30 Uhr zum Essen treffen, an den Tisch setzten wir uns schlussendlich um Mitternacht. Um 2 Uhr trafen wir dann in der Disco ein, wo wir bis zum Morgengrauen tanzten und uns vergnügten.

Puerto Escondido 23. – 26.12.2001 (29’900 km)

Puerto Escondido

Nach einer langen, kurvenreichen und äusserst heissen Fahrt von Acapulco her erreichten wir das früher einmal kleine Fischerdörfchen Puerto Escondido. Kurz vor dem Einnachten fanden wir dann auch einen Campingplatz direkt am Meer. Eine erfrischende Dusche und ab ging’s ins Nachtleben. Hubis Geduld wurde zwischendurch aufs Doppelte strapaziert, zwei Frauen brauchen halt eben etwas mehr Zeit, der Mann tröstet sich in der Zwischenzeit mit einem kühlen Bier. Wir genossen die mit Bars, Restaurants und Kleiderläden gesäumte Flanierzone und Caro kaufte schon einmal – unter den wachsamen Augen ihrer Schwester – kräftig ein. Das Weihnachtsfest feierten wir gemütlich unter Palmen, bei einem feinen Essen und leckeren Drinks (ausser Bibi, die Arme, frönte einem heissen Tee … Hust, Sniff).
Nach 3 Tagen Hitze machten wir uns auf den Weg über Juchitan in die kühlen Berge von Chiapas, damit Caro auch etwas Kultur mitbekommt.

Vancouver 19. – 24.09.2001 (15’500 km)

Vancouver

Wieder einmal war Sightseeing angesagt: Der Himmel versprach einen schönen Tag und so spazierten wir am Morgen freudig los und fuhren mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Downtown Vancouver, diese ‚Reise‘ nahm alleine fast 2 Stunden in Anspruch. Vancouver ist eine Stadt, die viel zu bieten hat. Neben grossen Einkaufsstrassen, Restaurants und gigantischen Gebäuden, locken riesige Parks, eine Anlegestelle für Kreuzfahrtschiffe und kunterbunte Menschen aller Nationalitäten. Nach den Wochen in der Wildnis dürstete es uns nach Unterhaltung und nach kulinarischer Abwechslung und so wir gönnten uns nach ein paar Sehenswürdigkeiten ein thailändisches Mittag- und später ein indisches Nachtessen – und beschlossen, uns am kommenden Tag gleich nochmals kulinarisch sowie kulturell verwöhnen zu lassen.
Am nächsten Tag ging es also durch die riesige Anlage der Universität von British Columbia in das Anthropologische Museum. Hier wurden wir mit einer tollen Führung in die Geheimnisse der Totempfähle eingeweiht. Besonders fasziniert hat uns eine grosse Skulptur, welche die Geschichte der Entstehung oder der Herkunft eines Indianerstammes erzählt und diese Geschichte geht so:
Es waren einmal kleine Menschen, die zufrieden in einer Muschel lebten. Eines Tages setzte sich ein Rabe auf die Muschel und erzählte den kleinen Menschen von der grossen, weiten Welt draussen. Er versuchte sie herauszulocken, indem er ihnen versprach, dass sie draussen wachsen würden. Daraufhin sprangen einige Mutige sofort aus der Muschel (ohne gross zu schauen wohin), andere kletterten vorsichtig nach draussen (wer lange in einer Muschel lebt, hat kein Gefühl für unten und oben), wiederum andere trauten der Sache nicht (Selbstbildnis des Künstlers) und schlüpften wieder tief in die Muschel hinein. Und es gab auch welche, die zuerst einmal beobachteten, wie es denn denen draussen so erging.
Danach war ein entspannender Einkaufsbummel angesagt, (na ja, für Hubi war es wohl eher Stress, er bekam aber ein Beraterhonorar) und der schöne Tag wurde mit einem tollen Essen beim Japaner abgeschlossen.

Heimwerker

Einem Autoglaser schilderten wir unser Problem mit dem fehlenden Alkovenfenster. Ohne gross Wind zu machen, wurde innerhalb zweier Stunden ein neues Glas für Mosquito angefertigt und montiert. Am nächsten Morgen, nach einer regenreichen Nacht, fuhren wir nochmals vorbei und danach war es dann auch wasserdicht. Anschliessend konnten wir ohne Probleme bei der DHL-Office in Vancouver unser Paket mit Ersatzteilen aus der Schweiz in Empfang nehmen.
Freudig machten wir uns noch am gleichen Tag, bei leichtem Nieselregen, an die Montage des neuen und auch passenden Dachfensters und für besseren Durchzug am Berg wechselten wir auch gleich noch den Luftfilter.
Nach langem hin und her entschlossen wir uns auch noch zum Kauf einer Solarzelle (100 Watt!), um unsere Batterie für den Wohnbereich auch immer schön geladen zu haben. Bisher mussten wir so alle 5 Tage einmal an die Steckdose.