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13. - 20.05.2002
<-- Was wir in Nicaragua so alles erlebten, findest Du hier...
Das Land Zentralamerikas mit dem niedrigsten Pro-Kopf-Einkommen. Der
Tourismus befindet sich im Aufbau. Vulkane und koloniale Städte.

| Einreise: |
13.05.02 |
Ocotal aus
Honduras gefahrene Kilometer seit Reisebeginn 36'900 |
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| Einreise-Formalitäten: |
Immer noch auf das Schlimmste
gefasst, fuhren wir ein paar Meter weiter. Nun mussten wir zuerst,
gleich links nach der Barriere, einen Zettel für unsere Einreise
ausfüllen. Dies übernahmen gleich 2 hilfsbereite Tramitadores. Damit
ging es zur Migracion, wo ein netter Herr diese nochmals abschrieb
und uns den Einreisestempel in den Pass drückte. Kostenpunkt:
14 US$ (wobei nur 4 US$ belegt sind, aber wer streitet schon wegen
10 US$). Nun war das Auto dran. Ein Tramitador rannte mit Pass,
Führer- und Fahrzeugausweisen von Schalter zu Schalter, schubste
hier und drängelte da, sagte den Leuten, was sie in die Formulare
einfüllen sollten und machte am Schluss noch ein paar Kopien. Für
das Permit mussten wir noch bei einer Frau 10 US$ bezahlen. Ein
Oberinspektor verglich schnell die Nummern und schon waren wir in
Nicaragua. Das ganze Prozedere, Ausreise Honduras und Einreise
Nicaragua hatte keine Stunde gedauert! Vor lauter Glück vergassen
wir sogar den Besuch im Duty Free Shop. Ja, hier gibt es diese
Wunderläden noch! |
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| Ausreise-Formalitäten: |
Der alte nicaraguanische Grenzposten
bei Sapoa ist völlig unbemannt und rottet vor sich her. Erst in
Penas Blancas erledigt man seine Ausreise und die Einreise nach
Costa Rica.
Sobald man vor sich eine Wand sieht, welche die linke und rechte
Strassenseite trennt, wechselt man auf die linke Strassenseite und
fährt an die Barriere. Bleibt man rechts, werden einem pro Person 1
US$ abgeknöpft, gegen Quittung (für weiss der Teufel was) und man
muss dann wieder zurücksetzen, um links hinein zu fahren. Das Ganze
wird durch fehlende Schilder stark vereinfacht.
Nun im Zollgebiet drin, füllt man wie bei der Einreise, pro Person
einen Zettel aus, aber diesmal eben für die Ausreise. Dies erledigt
man selber, weil die Tramitadores hier unter der starken Hitze
leiden. Damit geht es zur Migracion, wo wir den Ausreisestempel in
den Pass erhielten, kostete auch diesmal 2 US$ pP. gegen Quittung.
Nun war das Auto dran. Der Tramitador ging mit dem Permit gleich zum
Schalter rechts nebenan. Ein Mann kam heraus und verglich die
Nummern. Damit alles seine Ordnung hat, mussten wir nun noch zum
Zoll. Die Herren sassen aber nicht in ihrem klimatisierten Büro,
sondern draussen auf dem Parkplatz in einem alten Bus der
Oberzollverwaltung. Die Unterschrift war schnell gemacht und schon
waren wir draussen, aber diesmal nicht ohne den Duty Free Shops
einen Besuch abgestattet zu haben. |
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| Ausreise: |
20.5.02 |
Sapoa nach
Costa Rica,
gefahrene Kilometer seit Reisbeginn 37'500 |
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