In der Karibik |
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11. - 27.01.2002 (31'900 km) Playa del Carmen Nur eine Stunde südlich von Cancun befindet sich Playa del Carmen, eine
kleine Stadt mit einer grossen Fussgängerzone am Meer. Ein Restaurant
reiht sich an das andere, unterbrochen nur von Souvenir- und Kleiderläden
- das ultimative Touristenparadies. Hier waren endlich auch die vielen
Touristen, die wir in Cancun und auf Isla Mujeres erwartet, aber nicht
gefunden hatten. Paamul Was für ein Campingplatz! Nur ca. 25 km unterhalb Playa fanden wir einen kleinen Strand mit Tauch- und Schnorchelmöglichkeiten im vor gelagerten Riff, ein hübsch dekoriertes Restaurant gleich am Strand, viele mit Kokosnüssen beladene Palmen mit Stellplätzen gleich darunter: Wir waren uns von Anfang an sicher, dass es uns hier gefallen würde. Nun ja, es war ja auch toll, nur extrem teuer! Für eine Nacht mussten wir ganze 135 Pesos (ca. sFr. 27.-) aufwerfen und leider liess Manager Ali nicht mit sich handeln. Gut, wir hatten uns in den Platz verliebt und überredeten einander, eine Woche zu verweilen. Die wir dann trotz Birgits Grippe auch ausgiebig genossen. X5 Welch komischer Name für einen Campingplatz, dachten wir und fuhren
langsam den eingewachsenen und ungeteerten Feldweg Richtung Strand
entlang. Es war wieder einmal sehr heiss und wenn wir eine Klimaanlage
gehabt hätten, hätte diese sicher den Geist aufgegeben. Doch je näher wir
dem Strand kamen, desto stärker wurde der kühlende Wind und unsere Laune
hob sich beträchtlich. Schon bald - das heisst nachdem wir Mosquito im
Sand ein- und wieder ausgegraben hatten - hatten wir einen schattigen
Stellplatz gefunden. Nur 25 m vom rauschenden Meer entfernt und der Preis
liess uns innerlich jubilieren (50 Pesos ohne Strom, ca. sFr. 10.-. Was
für mexikanische Verhältnisse eigentlich immer noch teuer ist, besonders
wenn man bedenkt, dass die Duschen und Toiletten schon bessere Zeiten
gesehen haben. Aber das war ja auch in Paamul der Fall.).
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