Ans Meer und zurück |
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5. - 11.05.2002 (36'500 km) Omoa Omoa, unter der Woche ein einsames
Fischerdorf, wird am Wochenende zum Hexenkessel, weil die Hondurianer ihre
Wochenenden gerne am Strand verbringen. Als wir am Sonntag ankamen,
trauten wir unseren Augen nicht. Man konnte weder Strand noch Meer sehen,
sondern nur Leute, laute Musik, Autos, Busse soweit das Ohr bzw. Auge
reichte und dann noch diese Hitze. Lago Yojoa Am Lago Yojoa war es tagsüber auch heiss, aber
in der Nacht kühlte es soweit ab, dass wir uns sogar mit einem Leintuch
bedecken mussten. Neben den angenehmen Nächten findet man hier ein
richtiges Vogelparadies vor. Beim Einnachten beginnt das grosse Konzert,
wir lauschten andächtig dem Geknirsche, Gezirpe, Gepfeife, Gezwitscher,
Gekrächze, Gequake und Geheul, welches die ganze Nacht bis in den Morgen
hinein dauerte, immer wieder von wechselnden Musikanten gespielt.
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