Nach Bariloche |
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26.11. - 8.12.02 (59'200 km) Gaiman In Gaiman, einem kleinen Dorf, das von ausgewanderten Walisern gegründet worden ist, wird die Teezeit immer noch gross geschrieben. Hier wanderten wir auf den Spuren berühmter Persönlichkeiten und nahmen unseren 4-Uhr-Tee mit verschiedenstem Gebäck im selben Teehaus ein, dem auch Lady Di zu Lebzeiten einen Besuch abgestattet hatte. Bariloche Ein paar Stunden später zeigte sich uns ein total anderes
Landschaftsbild. Verschwunden waren die an Indianerfilme erinnernden
Felsformationen und wir fanden uns in einer an die Schweiz erinnernde
Umgebung wieder. Alles war schön grün und in voller Frühlingsblüte, die
tiefblauen Seen wurden von Tannenwäldern gesäumt und die im Hintergrund
stehenden schneebedeckten Berg schlossen das Bild ab. Doch wir lagen nicht nur auf der faulen Haut, weit gefehlt. Das Auto benötigte eine Generalreinigung, die Zeit in Anspruch nahm, ein neuer Wasserhahn musste gefunden und eingebaut werden und andere kleinere Reparaturen waren nötig. Unterbrochen wurden wir dabei von anderen Campern, wie z.B. von Birgit und Jörg, die Verena und Michel an einem regnerischen Tag an der Carretera Austral aufgegabelt und mitgenommen hatten, oder von Sibylle und Marco, die mit ihrem Motorrädern um die Welt fahren, siehe www.sima.li.
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